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Nach tödlichem Unfall : Bei Stau an dänischer Grenze: Deutsche Polizei postiert Streifenwagen auf der A7

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Die deutsche Polizei wird bei Stau mit Streifenwagen kurz vor der Grenze vor Ort sein. Bei einem Rückstau informieren die dänischen Beamten ihre Kollegen in SH.

Mehrere schwere Unfälle auf der A7 vor der deutsch-dänischen Grenze haben die Polizeidirektion Flensburg auf den Plan gerufen. „Ab sofort werden über den Fachbereich des Autobahnpolizei Revieres Schleswig-Schuby Streifenwagen mit entsprechender Warneinrichtung zu den Hauptverkehrszeiten temporär bei Staulagen auf der A7 vor der Grenze postiert", sagt Volker Kumm, Leiter des Autobahnrevieres Schleswig.

Gefahrstelle Stauende: Erst Dienstagmorgen fuhr ein Sattelzug in einen Lastwagen. Personen wurden nicht verletzt. Am Montagmorgen kam es zu einem tödlichen Unfall im Grenz-Stau. Nun wird die deutsche Polizei tätig.

„Durch die seit dem 4. Januar 2016 wieder eingeführten Passkontrollen an der dänischen Grenze kam es in den letzten Tagen zu mehreren Unfällen, die durch einen Rückstau vor der Grenze entstanden sind, sagt Franziska Jurga, Sprecherin der Polizeipressestelle in Flensburg.

In Absprache mit dem gemeinsamen Polizeibüro in Padborg sind diese Absicherungen kurzfristig umgesetzt worden, um eine Gefährung zu reduzieren. In Kürze werden über die Straßenmeisterei Stauschilder ab der Anschlußstelle Harrislee angebracht, solange werden wir den Verkehr mit Streifenwagen und Blaulicht absichern", so Jurga.

Außerhalb der genannten Verkehrszeiten wird bei einem Rückstau sofort über die dänische Polizei die Autobahnpolizei in Schuby informiert, um einen Streifenwagen zu entsenden.

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erstellt am 01.Mär.2016 | 17:19 Uhr

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