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Armenier wollten mit falschen Pässen Asyl beantragen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Gestern Abend kontrollierte die Bundespolizei in dem aus Dänemark kommenden Nachtzug zwei Männer. Einer zeigte einen slowakischen und der andere einen litauischen Ausweis vor. Einer Überprüfung hielten beide Ausweise nicht stand: Es waren Fälschungen. Erst bei der Vernehmung gaben die Männer ihre wahre Identität bekannt. Nach Polizeiangaben handelte es sich um armenische Staatsbürger im Alter von 29 und 30 Jahren. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um Asylbewerber aus Schweden und Belgien handelt. Sie wollten versuchen, mit den falschen Identitäten in Deutschland Asyl zu beantragen. Jetzt werden sie nach Schweden und Belgien zurückgeführt.

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erstellt am 18.Okt.2013 | 00:33 Uhr

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