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ZOB Flensburg : Angstraum ade! Frische Farbe fürs Mauseloch

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Auf Initiative des Vereins zum Erhalt der östlichen Altstadt wurde nicht nur das Pflaster erneuert, Graffiti-Künstler Sven Schmidt sorgte zudem für frische Farben.

Ein Ort, der als einer von mehreren in der Stadt als „Angstraum“ definiert wird: Das Mauseloch, also der Durchstich von den Süderhofenden zum Johannisviertel, war ein trister, dunkler, unbeleuchteter Tunnel. „Besonders viele Frauen beschlich hier ein mulmiges Gefühl“, sagt Oberbürgermeisterin Simone Lange. Zudem stand der Durchgang oft unter Wasser. Das ist jetzt Vergangenheit. Auf Initiative des Vereins zum Erhalt der östlichen Altstadt wurde nicht nur das Pflaster erneuert, Graffiti-Künstler Sven Schmidt sorgte zudem für frische Farben. Den Grundton bezeichnet er als „Grapefruit“, darauf sprühte er neben Mäusen in allen Variationen zahlreiche Symbole mit Flensburg-Bezug. Das TBZ will demnächst noch für eine angemessene Beleuchtung sorgen.

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erstellt am 13.Jul.2017 | 15:41 Uhr

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