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"Alex II" segelt Flensburger Rum über den Äquator

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erstellt am 12.Aug.2013 | 03:59 Uhr

Flensburg | Eine besondere und gar berühmte Schönheit der Meere beehrt Flensburg am Dienstag: Die grüne Bark "Alexander von Humboldt II" macht mal wieder in Flensburg fest. Und: Sie nimmt ein Fass Johannsen-Rum an Bord. Damit folgt sie der Tradition der alten Handelslinien und tritt mit dem 200-Liter-Fass die Reise über den Äquator an. Geplant ist für das Ausbildungsschiff eine Route über die Mittelmeer-Regionen, Kanaren, Kap Verden, Brasilien, Trinidad & Tobago, Cayman Islands, Kuba, Bahamas, Bermudas zurück über die Azoren, Frankreich nach Bremerhaven. Dort wird sie im April und in Flensburg Ende Mai 2014 zurück erwartet.

"Damit geht für uns der Traum in Erfüllung, tatsächlich wieder einen Rum über den Äquator segeln zu lassen", freut sich Martin Johannsen, der Chef des traditionellen Flensburger Rumhauses. "Wir sind sehr gespannt, wie der Rum auf dieser langen Reise reifen und welche Aromen er entfalten wird."

Sicher ist: Es wird eine einzigartige Spezialität, die vor allem durch das Engagement von Jürgen Hinrichs, dem Vorstandsmitglied der Deutschen Stiftung Sail Training, der Besitzerin des Schiffes, möglich wurde.

"Seh-Leute" können teilhaben an der Verladung an der Flensburger Schiffbrücke, denn Zuschauer sind willkommen ab 11 Uhr. Von 13 bis 15 Uhr lädt die "Alex II" zudem an Bord für ein "Open Ship". Für interessierte Gäste besteht damit die Möglichkeit, die Bark zu besichtigen.

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