Nathalie, Mireille und Co : Faktencheck: Das steckt hinter den Mord- und Totschlag-Urteilen in Flensburg

Avatar_shz von 12. Oktober 2021, 21:23 Uhr

shz+ Logo
Maik G. wurde vor dem Landgericht Flensburg zu acht Jahren Haft verurteilt. Er soll seine Frau vergewaltigt, erstochen und anschließend das Haus in Brand gesetzt haben. Mord konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden.
Maik G. wurde vor dem Landgericht Flensburg zu acht Jahren Haft verurteilt. Er soll seine Frau vergewaltigt, erstochen und anschließend das Haus in Brand gesetzt haben. Mord konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden.

Mördern kann ihre Tat nicht immer einwandfrei nachgewiesen werden. Zuletzt sorgte ein Urteil für einen Mann aus Schuby für Entsetzen. Ein Richter erklärt, wie dieses Urteil zustande kam.

Flensburg | Vor gut einem Jahr hat ein Mann in Schuby seine Frau vergewaltigt, erstochen und anschließend sich und die Leiche in Brand gesteckt. Er überlebte schwer verletzt und erhielt nun am 17. September vor dem Flensburger Landgericht seine Strafe: Acht Jahre Haft wegen Totschlags. Ein Mordmerkmal war zur Überzeugung des Gerichts nicht gegeben. Das Urteil sor...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert