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Hilfe und Gemeinsame Aktivitäten : 88 neue Mitglieder für Sozialverband

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Der SoVD Langballig-Wees-Husby profitiert von Auflösung der Glücksburger Sektion. Der Vorsitzende Wilhelm Ziergöbel wurde wiedergewählt.

Beim Ortsverband Langballig/Wees/Husby im Sozialverband Deutschland (SoVD) stieg 2015 die Zahl der Mitglieder um 88 auf 399. Dies verkündete Vorsitzender Wilhelm Ziergöbel bei der Jahresversammlung. Einem Minus von 32 Austritten standen 50 Neueintritte gegenüber. Den größten Zuwachs habe es aber dadurch gegeben, dass sich der Ortsverband Glücksburg 2014 aufgelöst hatte und 70 Mitglieder dem Nachbarverband zugewiesen worden waren. Ansonsten sprach der Vorsitzende die Betreuung vor Ort und zahlreiche Aktivitäten unter dem Motto „gemeinsam und nicht einsam“ an sowie eine Tagesfahrt nach Dithmarschen und eine mehrtägige „Traumreise ins Zillertal“ im vergangenen November.

Bei den Wahlen wurden die meisten Mitglieder des Vorstandes einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Das galt für den Vorsitzenden Ziergöbel, Kassenwartin Anke Heilmann-Hansen, Schriftführerin Veronika Welke und Frauensprecherin Annelene Ziergöbel ebenso wie für die Beisitzer Gerhard Hamann, Michael Klatt und Heinz Sünram. Gerhard Engel übergab die Funktion des zweiten Vorsitzenden an Timm Heinrich, und Horst Plein folgte Adolf Nissen als vierter Beisitzer nach. An der Spitze zahlreicher Ehrungen für lange Zugehörigkeit zum Sozialverband stand Manfred Schneekloth mit 40 Jahren, ebenfalls geehrt wurden Karin Carstensen, Heinz und Ursula Sünram.

In seinem Grußwort bezeichnete Bernd Wunder, stellvertretender Amtsvorsteher des Amtes Langballig, den SoVD als Einrichtung, bei der die soziale Absicherung im Vordergrund stehe. Die von ihm erbrachte große ehrenamtliche Leistung „wird vielfach als selbstverständlich angesehen“.

Die Beratung in strittigen Fällen mit Rententrägern oder Versicherungen findet beim Kreisverband statt. Wie der stellvertretende Kreisvorsitzende Winfried Bonwetsch mitteilte, kommt es dort zu etwa 200 entsprechenden Kontakten pro Woche. Die für die Mitglieder erstrittenen Beträge lägen bei einmaligen und bei monatlichen Zahlungen in der Summe jeweils im sechsstelligen Bereich. „Würde die Politik das halten, was sie verspricht, dann gäbe es uns wahrscheinlich nicht!“, sagte Bonwetsch.

Zum Schluss informierte Rudolf Schummann von den Senior-Trainern in Schleswig über die Absicherung von Häusern und Wohnungen gegen Diebstahl und Einbruch.

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