52 Mannschaften mit 187 Schützen kämpften um Pokale

Der erste Vorsitzende des Schützenvereins Tarp,Wolfgang Treptow (links), und der  zweite   Vorsitzende Heinz König (rechts) übergeben den Pokal an Tobias Schäfer für den Sieg im Hubertus-Klöck-Gedächtnispokalschießen.  Foto: sh:z
Der erste Vorsitzende des Schützenvereins Tarp,Wolfgang Treptow (links), und der zweite Vorsitzende Heinz König (rechts) übergeben den Pokal an Tobias Schäfer für den Sieg im Hubertus-Klöck-Gedächtnispokalschießen. Foto: sh:z

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19. März 2011, 03:59 Uhr

Tarp | Das Frühjahr ist immer die Zeit, in der beim Schützenverein (SchV) Tarp der Spaß im Vordergrund steht. Beim Helmut-Baack- und dem Hubertus-Klöck-Gedächtnispokal konnten zahlreiche Schützen beiderlei Geschlechts ihre Zielgenauigkeit, Nervenstärke und auch ihre Freude am lockeren Wettkampf beweisen. Dabei zeigten sich einige bisher unerkannte Talente.

Der zum vierten Mal ausgetragene "Hubertus-Klöck-Gedächtnispokal" ist ein Glücksschießen für die Jugend. Auf eine Sonderscheibe ist ein Schuss abzugeben. Diese wird dann verdeckt, und ein weiterer Schuss muss möglichst nahe am ersten Treffer liegen, erläuterte der Vorsitzende des Schützenvereins, Wolfgang Treptow. Der Glückliche in diesem Jahr war Tobias Schäfer von der Jugendfeuerwehr Tarp-Keelbek, der dafür einen Pokal bekam.

In diesem Jahr hatte der Schützenverein bereits zum 29. Mal zum Helmut-Baack-Pokal alle Vereine eingeladen. Aus beinahe allen Vereinen waren mehrere Mannschaften und auch Einzelschützen angetreten. Immer mindestens drei Schützen bildeten eine Mannschaft, es können aber auch vier antreten, wobei es dann ein Streichergebnis gibt. Es wird auf die 10er Ringscheibe aus zehn Metern Entfernung aufgelegt geschossen.

Insgesamt 52 Mannschaften mit 187 Schützen hatten in diesem Jahr in einem spannenden Wettkampf auf der großen Schießanlage im Schützenheim an vier Abenden die Möglichkeit, ihre Treffsicherheit nachzuweisen. Dabei erzielte Ute Werner vom Schäferhundeverein Ortsgruppe Tydal mit 187 von 200 möglichen Ringen das Rekordergebnis. Nur einen Ring dahinter lag Stefan Seeger von Trixie und Dieter Krause von der Marinekameradschaft Tarp. "Das ist schon eine sehr gute Leistung für Teilnehmer, die keine aktiven Schützen sein dürfen", erkannte Wolfgang Treptow diese sportliche Leistung an.

Die Einzelergebnisse: Bei den Frauen siegte Ute Werner mit 187 Ringen vor Hannelore Thiesen (Reservistenkameradschaft Tarp, 182 Ringe) und Karina Haupt (Freiwillige Feuerwehr Tarp, 181 Ringe). Bei den Männern waren am erfolgreichsten Stefan Seeger (186), Dieter Krause (186) und Thomas Brückner (KTS Musikservice, 185 Ringe).Bei den

Mannschaften belegten die ersten Plätze: 1. Platz KTS Musikservice 549 Ringe, 2. Platz Trixie 543 Ringe, 3. FFw Tarp 540 Ringe, 4. Platz RK Tarp 537 Ringe, 5. Platz W.I.R. 532 Ringe, SV Tydal 2. Mannschaft 526 Ringe.

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