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Kleiner Belt : 50-jähriger Flensburger stirbt bei Tauchunfall

vom

Ein Mann aus Flensburg ist am Sonntag bei einem Tauchgang ums Leben gekommen. Die Hintergründe sind unklar.

Am Sonntag war ein 50-jähriger Mann in Gesellschaft von einem vier Jahre älteren Freund zum Tauchen im Kleinen Belt (Lillebælt) gefahren. Der Kleine Belt ist die Meerenge zwischen der Halbinsel Jütland und der Insel Fünen in Dänemark. Während des Tauchgangs in 20 Metern Tiefe sei etwas schief gelaufen und sie hätten den Kontakt zueinander verloren. Später wurde der 50-Jährige leblos an der Wasseroberfläche gefunden.

Eine schnelle Rettungsaktion und Einlieferung ins Uniklinikum von Odense konnten das Leben des Mannes nicht retten. Um 19 Uhr wurde der Tod festgestellt, wie Ritzaus Bureau berichtet.

Die Angehörigen sind informiert.

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erstellt am 19.Jun.2017 | 17:33 Uhr

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