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Hochschulcampus Flensburg : 400 Studenten beim Campus Career Day

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Im Foyer des Audimax hatten knapp 30 Unternehmen von Nordborg in Dänemark bis Hamburg ihre Info-Stände.

shz.de von
erstellt am 09.Nov.2017 | 10:35 Uhr

Rund 400 Studierende, so viele wie nie zuvor, haben sich gestern beim 6. Campus Career Day über Arbeitgeber in der Region informiert. Im Foyer des Audimax auf dem Flensburger Campus hatten knapp 30 Unternehmen von Nordborg in Dänemark bis Hamburg ihre Info-Stände für Studenten aufgebaut.

Thomas Severin betonte, dass die gemeinsame Einrichtung des Campus Career Day nicht nur den Bedürfnissen der Studenten entspreche, möglichst früh im Studium Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern zu bekommen. Der geschäftsführende Präsident der Hochschule Flensburg sagte, damit werde dem oft geäußerten Wunsch regionaler Unternehmen entsprochen, einen gemeinsamen Ansprechpartner für Nachwuchskräfte auf dem Campus zu bieten.

Auch der Präsident der Europa-Uni, Werner Reinhart, würdigte die wachsende Bedeutung des Ereignisses: Dass der Campus Career Day sich als zukunftsweisende Karriere-Veranstaltung im Grenzgebiet etabliert habe, zeigten die hohen Anmeldezahlen Studierender und zahlreicher Aussteller.

Neu waren dieses Mal die sogenannten 15-Minutes-Pitches. Unternehmensvertreter erklärten in viertelstündigen Vorträgen den Studierenden, „wie sie am besten den Job kriegen, den sie unbedingt wollen“, erläuterte Ellen Kittel-Wegner, Leiterin von Campus Career. Tim Petersen, der Schiffsbetriebstechnik an der Hochschule studiert, war auf der Suche nach einem Unternehmen, in dem er seine Bachelor-Thesis schreiben kann. „Zwei Unternehmen waren auf Anhieb interessiert“, freute sich der 25-Jährige.

Barbara Asmussen, zuständig für die Unternehmensbetreuung und Hochschulzusammenarbeit bei der Wireg, sagte: „Wir suchen Studierende aus den Fachbereichen Medieninformatik, angewandte Informatik, Automatisierungstechnik, Maschinenbau und internationalem Management.“ Die Wireg-Prokuristin sagte weiter: „Wir wollen zeigen: Absolventen brauchen sich nicht in Hamburg und Düsseldorf zu bewerben, tolle Unternehmen gibt es auch hier.“

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