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Projekt : 2000 Euro fehlen für ein Hilfsprojekt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

2000 Euro fehlen für ein Gemeinschaftszentrum in einem kleinen Dorf in Malawi

Die Helfer des „Kingfisher Sekanawo“-Programms sind bereit: Sie haben Flüge gebucht und Gebäudepläne entworfen – doch plötzlich fehlen die für das Projekt entscheidenden 2000 Euro. Der Plan, den Tourismus im kleinen Dorf Kingfisher, im südostafrikanischen Malawi, anzukurbeln, steht auf der Kippe.

Der Flensburger Thorben Maschmann (35) ist nicht zum ersten Mal in Afrika unterwegs und hat sein Herz an das Projekt gehängt. Auch wenn das Geld fehlt: Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage.

Am 6. Januar geht es für den Zimmermann für drei Monate nach Malawi, um den etwa 200 Einwohnern von Kingfisher mit seinen Kenntnissen zu helfen. Das „Kingfisher Sekanawo“-Programm („Sekanawo“ heißt „zusammen lachen“) besteht schon länger unter der Leitung des Afrikaners Henry Kajirange. So wurde für die Einwohner des Dorfes bereits eine Schule gebaut und ein Auto angeschafft. Von dem Bau eines Gemeinschaftshauses erhofft sich die Region einen wirtschaftlichen Aufschwung dank eines attraktiveren Angebots für Touristen.

Mit dem jetzigen Projekt soll ein Campingplatz mit Gemeinschaftshaus entstehen. Entwürfe für das 15 mal 20 Meter große Gebäude hat Maschmann bereits angefertigt. Doch seit kurzem stehen der Flensburger Volontär und alle weiteren Helfer vor einem Hindernis: Für das Projekt steht kein Geld mehr zur Verfügung. Der Grund: Eine kanadische Helferin ist von dem Projekt abgesprungen und mit ihr das Geld, dass sie für Hilfszwecke gesammelt hat.

„Die 2000 Euro, die uns fehlen,werden allein für Materialanschaffungen, vor allem Holz, benötigt. In Deutschland ist diese Summe noch verkraftbar, in Afrika jedoch ist der Betrag utopisch hoch“, schildert Maschmann.

Wer spenden möchte: Das Konto von Thorben Maschmann -  i-ban: DE22217500000165052309

Mehr Info: www.kingfisher-sekanawo.net

 

 

 

 

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erstellt am 16.Dez.2016 | 08:00 Uhr

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