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12. September 2013, 00:31 Uhr

Petrus schreibt: Christus hat unsre Sünde selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben.

(1. Brief des Petrus 2,24)
Es ist wie bei einem Schlüssel, der in Knete gedrückt wird: Wenn man den Schlüssel herausgelöst, kann man die Abdrücke noch erkennen. Ein leerer Platz. Die Konturen treffen nur auf diesen einen Schlüssel zu. So ist es auch mit Jesus. Er nahm die Sünden aller mit in den Tod. Doch die Erinnerungen an sie bleiben uns erhalten. Kehrt man etwa an einen Unfallort zurück, hat man dieses unangenehme Gefühl im Unterbewusstsein. Aber es hat keine Macht über uns.

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