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Elmshorner Nachrichten

19. Oktober 2017 | 04:49 Uhr

Was mögen Sie am Wahlkreis?

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Fragen an die Landtagskandidaten – Heute: Wahlkreis 24 (Pinneberg, Schenefeld, Halstenbek)

shz.de von
erstellt am 27.Apr.2017 | 13:11 Uhr

Am 7.Mai wird in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. In den Landtagswahlkreisen des Kreises Pinneberg bewerben sich insgesamt 30 Direktkandidaten um Wählerstimmen. Unsere Zeitung wird in den Wochen bis zur Wahl die Kandidaten und einige ihrer Ansichten zu aktuellen politischenThemen vorstellen. Heute sind die Kandidaten aus dem Wahlkreis 24 (Pinneberg, Schenefeld, Halstenbek) an der Reihe.

Kerstin Seyfert (CDU): Natürlich die Menschen zuerst. Dadurch, dass ich hier aufgewachsen und zur Schule gegangen bin, kenne ich mich aus. Kenne auch die Probleme. Der Freizeitwert ist enorm hoch. Ich genieße das viele Grün, den Fahlt, den Klövensteen und andere schöne Ecken. Es gibt tolle Fahrradwege, auf denen ich durch meinen ganzen Wahlkreis fahren kann. Und auch das Shoppen kommt nicht zu kurz. Ob in Pinnebergs Innenstadt, beim Möbelkauf in Halstenbek oder trockenen Fußes im Schenefeld Center. Ich fühle mich hier wohl. Hier bin ich Zuhause.

Kai-Oliver Vogel (SPD): Hier ist mein Zuhause, meine Familie und die meisten Freunde wohnen hier. Hier kenne ich mich am besten aus. Ich bin in Schleswig-Holstein geboren und habe hier immer gelebt, wahrscheinlich bin ich viel bodenständiger, als ich mir selbst eingestehen mag. Wunderschön finde ich, morgens durch den Klövensteen zu joggen. Herrlich diese Ruhe, wenn man Glück hat, sieht man ein paar Rehe. Aber auch das Kleinkunstfestival, die Weihnachtsmärkte und die verschiedenen kleinen Theaterveranstaltungen schätze ich sehr.

Ann-Kathrin Tranziska (Grüne): Ich stelle immer wieder fest, wie gern die Menschen hier Pinneberger, Schenefelder und Halstenbeker sind. Damit geht ein großes Interesse für die Städte, aber auch für die Umgebung einher. Hier wird nicht nur gewohnt und geschlafen, sondern gelebt. Besonders gern bin ich persönlich im Klövensteen. Eine Laufrunde durch diesen Wald ist stets wie ein kleiner Urlaub. .

Olaf Klampe (FDP): Eine Vielfalt an Möglichkeiten die sich mir bieten. Alles was ich benötige, bis auf ganz wenige Ausnahmen, bekomme ich hier. Die vielen Aktivitäten die es in Pinneberg gibt wie zum Beispiel das Jazz-Festival, das Weinfest und das Weihnachtsdorf, die viel zur Attraktivität in diesem Wahlkreis beitragen. Ich erhole mich im Klövensteen oder im Fahlt, beim Rad fahren, joggen oder einfach nur spazieren gehen. Mit dem Rad komme ich auf dem Ossenpad bis nach Dänemark. Mit dem Auto relativ schnell auf der A 23 an die Nordseeküste.

Thomas Hooge (Piraten): Ich finde, Pinneberg wird unterschätzt. Es gibt eine wirklich gute Verkehrsanbindung an alle Verkehrsträger. Alles ist vor der Tür und eigentlich auch noch besser als aus Hamburg heraus erreichbar. Insbesondere als Segler die Elbe. Was mir auch gut gefällt ist der Fahlt. Welche Stadt hat schon einen Wald in der Mitte. Allerdings ist mir in der letzen Zeit aufgefallen dass an vielen Stellen, nicht nur im Fahlt extrem viele große alte Bäume umgeholzt werden. Das finde ich nicht in Ordnung.

Marianne Kolter (Linke): Meine Nachbarn, Freundinnen und Freunde. Die Hilfsbereitschaft der vielen Pinnebergerinnen und Pinneberger, die sich für die Geflüchteten eingesetzt haben und noch immer einsetzen. Das hat mich schwer beeindruckt. Ich gehe gern im Fahlt spazieren. Da bin ich schnell und kann auch mal kurz abschalten. Es ist schön, nicht nur einen Park, sondern richtigen Wald so nah zu haben.

Julian Flak (AfD): Die gute Mischung macht’s: Einerseits urban und nah an Hamburg zu sein, aber auch direkt vor der Haustür die Stadt hinter sich lassen zu können.

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