Vormstegen: Stadt will Gebäude nur zur Zwischennutzung halten

Weil ein Kran im Dachstuhl montiert ist, heißt es 'Kranhaus'. Volker Lützen vom Freundeskreis Knechtsche Hallen, Stadtplanerin Silke Faber und Stadtrat Volker Hatje (r.) suchen noch Elmshorner, die ihnen etwas über die Geschichte des Hauses berichten können.  Foto: cpe
Weil ein Kran im Dachstuhl montiert ist, heißt es "Kranhaus". Volker Lützen vom Freundeskreis Knechtsche Hallen, Stadtplanerin Silke Faber und Stadtrat Volker Hatje (r.) suchen noch Elmshorner, die ihnen etwas über die Geschichte des Hauses berichten können. Foto: cpe

shz.de von
14. August 2013, 03:09 Uhr

Elmshorn | Die Stadt Elmshorn hat das 2900 Quadratmeter große Grundstück an der Ecke Berliner Straße / Schlossstraße gekauft. Der Preis - bezahlt aus den Städtebauförderungsmitteln - wird nicht bekanntgegeben. Die Stadt hat sich auf Basis einer Bewertung des Gutachterausschusses des Kreises Pinneberg mit dem Eigentümer geeinigt. Auch das Gelände mit dem Post-Gebäude hat die Stadt gekauft, ist aber noch nicht im Grundbuch als Besitzerin eingetragen.

Wie das Gelände zwischen Berliner Straße und Knechtsche Hallen konkret genutzt werden soll, steht noch nicht fest. Die Stadt will das Areal nur zwischenzeitlich nutzen und es später wahrscheinlich an einen Investor verkaufen. Jetzt werden erst einmal zusammen mit dem Freundeskreis Knechtsche Hallen kulturelle Nutzer für den Raum im Kranhaus gesucht, um den Stadtteil von hier aus mit Leben zu füllen. Ein Termin für interessierte Nutzer wird in Kürze bekanntgegeben.

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