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Stauende in Sicht: Baustellen „Westerstraße“ und „Badewanne“

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Sie verursachen Staus und dauern deutlich länger als geplant: die Baustellen an der Westerstraße und an der Badewanne. Jetzt steht fest, dass die Arbeiten an der Badewanne wohl noch bis Mitte Januar dauern würden. Immerhin: Die Westerstraße soll bereits zum Wochenende hin wieder beidseitig für den Verkehr freigegeben werden. Thomas Kempe vom Flächenmanagement: „Wir hoffen, dass wir am Donnerstag für den Verkehr öffnen können.“ Geh- und Radwege werden erst einmal nur provisorisch hergestellt. Die Stadt hat die Westerstraße seit Anfang September zwischen Hafenspange und Vormstegen saniert und die Straßenentwässerung erneuert. Ursprünglich hatte die einseitige Sperrung bereits Ende November aufgehoben werden sollen. Dann tauchten aber diverse Probleme auf, unter anderem fand die Stadt Leitungen an Stellen, an denen sie sich nicht hätten befinden sollen.

An der „Badewanne“ wird seit Juli ein Teilabschnitt des neuen Entwässerungskonzeptes realisiert. Unter der Bahnüberführung ist die Hamburger Straße seitdem stadtauswärts nur einspurig befahrbar und das Linksabbiegen in den Steindamm ist nicht möglich. Eigentlich hatten die Arbeiten schon Ende Oktober abgeschlossen sein sollen. Jetzt spricht Joachim Grafe vom Amt für Stadtentwässerung von Mitte Januar. Schuld ist unter anderem eine Grundwasserabsenkung, die notwendig wurde und für die Anträge bei der Bahn gestellt werden mussten. Bis die Bahn die Zustimmung erteilte, dauerte es länger als erhofft. Außerdem gab es Hindernisse im Fundament der Bahnbrücke, die erst beseitigt werden mussten, bevor die Rohre unterirdisch hindurchgeschoben werden konnten.

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erstellt am 20.Dez.2016 | 16:08 Uhr

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