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Elmshorner Nachrichten

22. Oktober 2017 | 23:13 Uhr

Spende: 110 000 Euro für das Stadttheater

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Förderer Elmshorner Klaus Pannen unterstützt die Bühne erneut mit hohem Betrag

shz.de von
erstellt am 26.Apr.2017 | 16:00 Uhr

Er ist der große Förderer des Stadttheaters: Der Elmshorner Rechtsanwalt Professor Klaus Pannen hat der Bühne anlässlich seines 65. Geburtstags 110  000 Euro gespendet. Das Geld ist für die Erneuerung der Technik vorgesehen. Bereits vor vier Jahren hatte Pannen dem Theater 500  000 Euro zur Verfügung gestellt. Damit konnte die Stadt die Sanierung des Gebäudes starten.

Die Mitglieder des Fördervereins des Elmshorner Stadttheaters erfuhren als Erste vom Geldsegen für ihre Bühne. Klaus Pannen (Foto oben), der Vorsitzender des Vereins ist, verkündete die frohe Botschaft gestern Abend während der Jahreshauptversammlung in der Theatergaststätte. Klaus Pannen, der eine der führenden deutschen Insolvenz-Kanzleien mit Sitz in Hamburg leitet, fühlt sich dem Elmshorner Stadttheater seit vielen Jahren verpflichtet. „Dem Stadttheater sind meine Frau und ich als überzeugte Elmshorner seit mehr als 40 Jahren verbunden. Wir haben seit Mitte der 70er Jahre ständig Abonnements“, sagt er. Für den Elmshorner ist die Bühne unverzichtbar. Pannen: „Ich denke, dass das Stadttheater die – wie man heute sagt – Marke Elmshorn sehr stark aufwertet und den Bürgern der ganzen Region Vieles bietet, was wir ohne Theater nicht hätten.“

Für den Elmshorner Bürgermeister Volker Hatje (Foto), Vorsitzender der Theatergemeinschaft, ist die Spende ein weiteres Zeichen „außergewöhnlichen bürgerschaftlichen Engagements“. Volker Hatje: „Wir sind Herrn Pannen außerordentlich dankbar. Er ist ein Mäzen des Theaters im besten Sinne. Mehr noch, Klaus Pannen ist in Elmshorn vielfältig ehrenamtlich tätig. Er hilft seiner Stadt auch in vielen kleinen Dingen“.

Mit der 110  000-Euro-Spende soll die Bühnentechnik des Stadttheaters erneuert werden. Besonders die Obermaschinerie, zu der unter anderem die Zugeinrichtungen für die Vorhänge gehören, muss überholt und auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Arbeiten könnten noch in diesem Jahr starten. Seite 5

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