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Kreis Pinneberg : Sparkasse schließt elf Standorte

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Die Sparkasse Südholstein setzt den Rotstift an: Im Kreis Pinneberg werden Anfang 2014 massenhaft Filialen dicht gemacht.

Pinneberg | Harter Schlag für viele Sparkassen-Kunden im Kreis Pinneberg: Sieben Standorte schließt das Geldinstitut. Zum 15. Januar 2014 gehen in den Filialen in Klein Offenseth-Sparrieshoop, Brande-Hörnerkirchen, Hasloh, Krupunder, Pinneberg-Waldenau, Appen und Holm die Lichter aus. Insgesamt schließt das Unternehmen elf Standorte in Schleswig-Holstein. Die Mitarbeiter sollen in der Regel in benachbarte Filialen wechseln. Das hat das Unternehmen gestern Abend mitgeteilt.

Immer mehr Kunden würden Internet oder Telefon nutzen, um ihre Bankgeschäfte bequem von zu Hause oder von unterwegs zu erledigen. „Vor diesem Hintergrund wird es immer schwieriger, unser umfangreiches Leistungsangebot in gleicher Art und Weise an allen Standorten vorzuhalten“, erklärt Ralph Schmieder, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Südholstein.

Landrat Oliver Stolz, der Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse ist, sagt: „Die Konsolidierung der Sparkasse ist wichtig für die Kunden, die Mitarbeiter und die gesamte Region. Die Zusammenlegung der Filialen ist sorgsam abgewogen worden.“

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erstellt am 26.Okt.2013 | 16:00 Uhr

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