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Elmshorn : Sozialministerin Kristin Alheit enthüllt den ASB-Esel

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Vor der Geschäftsstelle des Arbeiter-Samariter-Bundes wurde der 17. Fiberglas-Esel aufgestellt.

Elmshorn | An ihm kann niemand, der auf der Hamburger Straße unterwegs ist, vorbeisehen. Seit gestern steht auf der Wiese vor der Geschäftsstelle des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) ein in den Farben des ASB-Logos Rot und Gelb bemalter Fiberglas-Esel. Zur offiziellen Einweihung des neuen „Maskottchens“ war sogar Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit nach Elmshorn gereist. Eine halbe Stunde nahm sich die Politikerin Zeit, um sich über das Projekt zu informieren und mit den Verantwortlichen zu sprechen.

„Ich finde diese Esel-Aktion gut, weil es eine kreative Idee ist und immer wieder ein Hingucker sein wird“, sagte Alheit. Zusammen mit Vertretern des ASB, der Stadt Elmshorn und dem Stadtmarketingverein enthüllte sie anschließend die Figur. Kristin Alheit unterstützt die Arbeit des ASB seit Jahren und lobte insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen Mitarbeitern und Ehrenamtlern. Alheit ist außerdem Schirmherrin des ASB-Projekts „Schleswig-Holstein schockt“, einer App, die sich jeder Interessierte kostenlos auf sein Smartphone herunterladen kann.

„Die App hat mich überzeugt. Sie zeigt an, wo im Notfall zum Beispiel ein Defibrillator ist und wie schnelle Hilfe geleistet werden kann“, sagte die Sozialministerin. Der ASB-Esel ist mittlerweile die 17. Figur, die im Bereich rund um den Grauen Esel aufgestellt wurde. Die Idee zu dieser ungewöhnlichen Werbeaktion hatte das Stadtmarketing Elmshorn in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsgemeinschaft Grauer Esel. Hintergrund der Aktion war es, ein Imageprojekt für das Gewerbegebiet Grauer Esel in Elmshorn zu schaffen, von der die Gesamtstadt profitiert.

Im Juni 2016 wurden bereits 15 individuell gestaltete Fiberglas-Esel überall im Gewerbegebiet Grauer Esel verteilt. Jedes Mitglied der Wirtschaftsgemeinschaft hatte seinen Esel von Künstlern, Schülern oder Mitarbeitern individuell und bunt gestalten lassen. Esel Nummer 16 ging ans Rathaus.

Der Esel auf dem ASB-Gelände an der Hamburger Straße 160 wird aber nicht lange allein sein. „Es wird ein zweiter Esel aufgestellt, der für den Wünschewagen stehen soll und auch in den Farben und mit dem Logo bemalt sein wird“, kündigte Thomas Elvers, Landesvorsitzender des ASB an. Eine Nachricht, die auch die Sozialministerin begeisterte. „Das Projekt Wünschewagen bewegt mich sehr“, sagte Kristin Alheit.

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erstellt am 04.Apr.2017 | 10:00 Uhr

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