Rekorde rund um den Rantzauer See

.  .  . doch als die ersten Jungs das Wasser verließen, goß es bereits in Strömen.
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. . . doch als die ersten Jungs das Wasser verließen, goß es bereits in Strömen.

Barmsteder Triathlon blieb bei miesem Wetter ein Erfolg / So viele Teilnehmer wie noch nie

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18. Juni 2011, 06:52 Uhr

Barmstedt | Heftiger Wind und strömender Regen - offenbar kein Hindernis für echte Sportler. Gestern Morgen starteten etwa 180 Schüler aus dem Kreis Pinneberg zum dritten Barmstedter Triathlon. In Sachen Beteiligung ist das der absolute Rekord.

Die Aufgabe: "Zunächst müssen 500 Meter im Rantzauer See geschwommen werden, danach stehen 20 Kilometer auf dem Fahrrad an, zum Schluss laufend fünf Kilometer um den See", erklärt die Organisatorin und Kreisschulsportbeauftragte Ute Freund. Den Anfang machten rund 60 Mädchen, dicht gefolgt von mehr als 100 Jungs.

Allen Widrigkeiten des Wetters zum Trotz: Nach wenigen Minuten waren die meisten wieder aus dem Wasser, um zügig die Klamotten zu wechseln und die Fahrradstrecke hinter sich zu bringen. Während die ersten Mädchen bereits die Laufstrecke absolvierten, stiegen die letzten Jungs auf ihre Fahrräder.

Als erste ins Ziel lief Annika Wunrahm von der Bismarkschule - nach 1:23:37. Die 18-jährige Schwimmerin des Swim-Team-Elmshorn zeigte sich mit ihrem Sieg sichtlich zufrieden. "Endlich geschafft", sagte sie nach dem Zieleinlauf - offenbar nur wenig erschöpft. Die beste Zeit überhaupt legte Arne Valentin mit 1:06:59 hin. Arne war im Jahrgang 1992 gestartet.

Die Veranstaltung organisierte Ute Freund gemeinsam mit vier Schulen aus dem Kreis Pinneberg, unterstützt wurden sie von der AOK. Auch im nächsten Jahr geht es an den Start - womöglich mit noch mehr Teilnehmern.

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