zur Navigation springen

„Mary Jane Killed the Cat“ : Powerrock aus Elmshorn

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Mit gefühlvollen Powerrock zum Durchbruch: Die Elmshorner Rockband „Mary Jane Killed the Cat“ auf Konzertreise in Großbritannien.

shz.de von
erstellt am 12.Aug.2014 | 16:00 Uhr

Elmshorn/Birmingham | Ganz klar: Großbritannien rockt. Das Königreich ist die Heimat einiger der größten Musiklegenden der Welt. Heavy Metal mit Bands wie Black Sabbath, Judas Priest, Ozzy Osbourne oder Vertreter des Reggae wie UB40 begannen auf der Insel ihre Karrieren. Duran Duran gehört genauso dazu wie Robbie Williams und natürlich die Beatles. Dort im Land der Musik wollen nun vier Elmshorner Talente ihr Können unter Beweis stellen und ihrer bisher respektablen Karriere in Deutschland einen großen Schub geben. „Mary Jane Killed The Cat“ heißt die Kapelle, die außerhalb von DSDS und Co. lieber den harten Weg der Branche geht und sich den Erfolg auf den zahlreichen Bühnen der britischen Pubs um Birmingham erarbeiten möchte.

Gregor Schulz (Gitarre/Gesang), Jerrit Tank (Sänger/Gitarre), Max Schierbecker (Bass/Gesang) und Finn Kalk (Schlagzeug/Gesang) sind die Band. Ihre Songs der auf der aktuellen Veröffentlichung klingen nach einer Mischung aus Foo Fighters, U2, Oasis, Kings of Leon und einer Spur The Who. Nach vier gemeinsamen Jahren, zahlreichen Konzerten in ganz Norddeutschland und dem Erstürmen etlicher Bühnen suchen sie nun die große Herausforderung in einem unbekannten Terrain. An Selbstvertrauen mangelt es ihnen nicht. Muss es auch nicht. Lange fragten sich die Fanclubs: Wann knallt es mal richtig bei den Jungs? Jetzt – jetzt soll es soweit sein. „Die Beatles mussten nach Hamburg kommen um berühmt zu werden und wir müssen nach England, um berühmt zu werden. Das ist so unser Tenor für die Tour“, sagen Gregor, Jerrit, Max und Finn. Was als „Hirngespinst“ auf einer Grillfeier in den Köpfen der vier Musiker loderte, soll jetzt zünden.

„Mary Jane Killed the Cat sind reif für die Insel“, so ihre Idee. Nach ersten Bemühungen um Auftrittsmöglichkeiten waren die Briten begeistert von der Musik der Elmshorner. „Die Tour war recht schnell gebongt“, sagten die Jungs. Das macht Mut. Das beruhigt die Nerven. Heute Abend ist ihr erster von insgesamt sechs Auftritten im Königreich. Über die Ortschaften Stoke on Trend, Birmingham, Wolverhampton, Bridgnorth, Oakengates reisen sie zum Abschlusskonzert am 17. August nach Wellington.

Eine Woche Zeit für Zuschauer – sechs Auftritte, um im Königreich mindestens ein großes Ausrufezeichen setzen zu dürfen. Denn die neue deutsche Stärke in England soll aus Elmshorn kommen. „Mary Jane Killed The Cat“ – ihr Hochofen glüht und die vier Jungs schmieden daraus ein handwerklich hochwertiges Grundmaterial für ihre charakterstarke Musik. Das ist eine Wand aus Sound, geformt von Rhythmus und Harmonie, dazu druckvolle Beats gepaart mit spannungsreicher Dynamik und einer von den Briten geliebten gesunden Portion Dreck – damit will „Mary Jane Killed The Cat“ den Durchbruch zu einer Musikerkarriere schaffen.

Überzeugt von ihren Fähigkeiten sind auch Sponsoren wie das Modehaus Ramelow, das ihr Tour-Kleidung spendierte, und das Musikhaus Hofer, das die Band seit Beginn an tatkräftig unterstützt.

Wer nicht nach England reisen kann, bekommt beim Elmshorner Hafenfest Gelegenheit, die Musik der Band zu bestaunen. Am Freitag, 29. August, gestalten „Mary Jane Killed The Cat“ ab 22.30 Uhr das Bühnenprogramm.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen