Seester : Platt-Predigt in Seesters Kirche kommt gut an

Die Pastoren Dr. Bernd Andresen (v.l.), Kirsten Ruwoldt  und Dr. Helmut Nagel, sowie der Mooreger Organist Mitsuhiro Ikenoya gestalteten den Gottesdienst  in der St. Johannes Kirche zu Seester.
Die Pastoren Dr. Bernd Andresen (v.l.), Kirsten Ruwoldt und Dr. Helmut Nagel, sowie der Mooreger Organist Mitsuhiro Ikenoya gestalteten den Gottesdienst in der St. Johannes Kirche zu Seester.

Pastoren-Trio gestalteten einen Gottesdienst unter dem Titel „Pingsten op platt“.

shz.de von
11. Juni 2014, 16:00 Uhr

Seester | Die Platt-Predigt zu Pfingsten kam in Seester gut an. In der St. Johannes Kirche blieb kaum ein Platz frei. Das Pastoren-Trio Dr. Bernd Andresen, Kirsten Ruwoldt und Dr. Helmut Nagel sowie der Moorreger Organist Mitsuhiro Ikenoya gestalteten den Gottesdienst unter dem Titel „Pingsten op platt“. Im Mittelpunkt stand das Lied „Jesus Christus Gnadensünn“ nach der Melodie des Liedes „Sonne der Gerechtigkeit“. Jeder der Pastoren hatte sich für seinen Predigtteil Gedanken zu dem Liedtext gemacht. So sah Nagel die Sonne als Symbol für Jesus und bedauerte, dass es das Wort Gnade im heutigen Sprachgebrauch kaum noch gibt. Pastor Andresen wiederum schlug den Bogen von der Sonne als Wegweiser zum „GPS, dem Gods Pray System“. Pastorin Ruwoldt beschäftigte sich mit den mittleren Strophen des Liedes und stellte die Gemeinschaft einem Werbeslogan: „Unterm Strich zähl ich“ gegenüber.
 

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