Nie war die Kö so hässlich wie heute

shz.de von
17. August 2013, 07:26 Uhr

Betr.: Leerstand Königstraße Man muss sich doch mal fragen, warum ein Geschäft nach dem anderen mit der Zeit zugemacht hat. Zum größten Teil wohl, weil die Pachtverträge ausliefen und die neue Pacht so hoch war, dass sich nur noch die Handelsketten wie Handyläden, Bäcker, Klamotten, Schuhe und Drogeriemärkte hier breitmachen konnten. Das ist die Geldgier der Vermieter, die den Hals nicht voll kriegen. Damit nicht an den Meistbietenden vermietet wird, muss die Stadt unbedingt ein Mitspracherecht bekommen um wieder eine ausgewogene Vielfalt in die Kö zu bringen, ohne von Herrn Ramelow ausgebremst zu werden. Dem gehören in der Kö ja wohl etliche Häuser, zwei davon sind so hässlich grau gestrichen, da würde ich mir von ihm wünschen, diese weiß zu streichen!

Außerdem müssen wieder kleine grüne Inseln mit kleinen Schatten spendenden Bäumen in die Kö (wie früher), um sie attraktiv zu machen und von der "Steinwüste" wegzukommen, Beispiel Uetersen! Das wünsche ich mir, denn nie war die Kö so hässlich wie heute!

Als letztes wünsche ich mir, dass die Post in das Haus der Telekom gehen würde. Das ist groß genug, hat einen Zugang zur Kö und zum Buttermarkt (Parkplätze), zentraler gehts nicht. Nun hoffe ich, dass meine Wünsche in Erfüllung gehen.

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