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Gelände der Eggerstedt-Kaserne : Neuer Stadtteil für 20 Millionen Euro

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Landesentwicklungsgesellschaft investiert 20 Millionen Euro, der Baubeginn ist für das Frühjahr 2015 geplant.

shz.de von
erstellt am 31.Jan.2014 | 11:24 Uhr

Wo bis 2003 noch Soldaten marschierten, wohnen ab 2015 hunderte Neu-Pinneberger. Die in Kiel ansässige Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) plant auf dem Gelände der Eggerstedt-Kaserne 58 Einfamilienhäuser, 64 Doppelhaushälften sowie 21 so genannte Stadtvillen mit jeweils mehreren Appartements. Während  eines Besuchs in der Redaktion des Tageblatts äußerte sich LEG-Geschäftsführer Klaus Göttsche erstmals öffentlich  zu seinem Konzept einer Gartenstadt Eggerstedt. Er wolle bereits im Frühjahr 2014 mit dem Abbruch der Kasernengebäude beginnen. Als Startschuss für die Neubauten  werde das erste Halbjahr 2015 angepeilt. Das Investitionsvolumen liege bei rund 20 Millionen Euro. Das Projekt werde in Kooperation mit der Hamburger Frank-Gruppe umgesetzt.

Für das 70.000 Quadratmeter große Areal im Westen der Kaserne zahlt die LEG der Stadt 1,4 Millionen Euro. Zudem baut  das Unternehmen Straßen und richtet Grünanlagen her. „Unsere wesentliche Leistung ist die Erschließung des Geländes“, sagt Göttsche. Er hofft jetzt darauf, das der B-Plan von der Politik zügig abgesegnet wird.

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