zur Navigation springen

„Jugend forscht“ in Elmshorn : Nachwuchsforscher zeigen ihre Arbeiten

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

In diesem Jahr werden in der Elmshorner Hochschule Nordakademie Preise an die Regionalsieger vergeben.

shz.de von
erstellt am 20.Feb.2015 | 14:00 Uhr

Elmshorn | Seit 50 Jahren zeigen junge Nachwuchsforscher, was in ihnen steckt. „Jugend forscht“ heißt folgerichtig der bundesweite Wettbewerb. In diesem Jahr werden unter anderem in der Elmshorner Hochschule Nordakademie Preise an die Regionalsieger vergeben und zwar am heutigen Freitag, 20. Februar.

An diesem schleswig-holsteinischen Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ werden 101 Mädchen und Jungen teilnehmen, die insgesamt 55 wissenschaftliche Nachwuchsprojekte vorstellen möchten.

Dieser bundesweit ausgetragene Schülerwettbewerb findet in diesem Jahr zum 50. Mal statt. Der damalige Stern-Chefredakteur Henri Nannen ergriff vor genau 50 Jahren die Initiative zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seine Idee entwickelte sich binnen weniger Jahre zu einem bundesweit breit verankerten Netzwerk. Vorbildlich war und ist dabei die Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Institutionen. Neben Unternehmen sowie öffentlichen und privaten Einrichtungen engagieren sich seit 1975 auch die Bundesregierung und die Kultusministerien der Länder bei „Jugend forscht“.

Besonders gefördert werden Leistungen und Begabungen in den Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Schüler bis 14 Jahre treten in der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ an. Für 15- bis 21-Jährige ist der Bereich „Jugend forscht“ vorgesehen. Aus dem Kreis Pinneberg sind bei diesem Regionalwettbewerb ausschließlich Schüler des Quickborner Elsensee-Gymnasiums vertreten. Die insgesamt sieben Schüler treten mit drei Projekten an in der Sparte Schüler experimentieren an. Insgesamt präsentieren die Jugendlichen heute in Elmshorn 55 Arbeiten.
 

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen