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Elmshorner Nachrichten

21. Oktober 2017 | 15:03 Uhr

Morgen: Feiern mit dem Weltladen TOP 21

vom

shz.de von
erstellt am 09.Aug.2013 | 04:59 Uhr

Elmshorn | Der Elmshorner Verein "Weltladen TOP 21" besteht seit 15 Jahren. Deshalb sind alle Freunde und Kunden der Einrichtung für den morgigen Sonnabend in den Weltladen in der Holstenstraße 19 eingeladen.

"Eigentlich hatten wir vor lauter Projekten kein Fest geplant. Aber das Angebot der deutschamerikanischen Sängerin und Akkordeonistin Anja McCloskey und des Akkordeontrios "Handregal", ein Benefiz-Sommerkonzert für uns zu geben, war natürlich ein tolles Angebot, das wir sehr gerne wahrnehmen", so Ursula Röhl, die seit der Gründung des gemeinnützigen Vereins und Weltladens als Vorstand dabei ist. Das Benefiz-Konzert beginnt um 19 Uhr. Einlass ist ab 17 Uhr, der Weltladen ist geöffnet. Der Eintritt ist frei. Neben der Musik gibt es ein leckeres veganes Büfett von der "VoKü" Elmshorn.

Seit 15 Jahren ist TOP 21 auf vielfältige Weise für die Idee "Eine Welt" in Elmshorn aktiv. "Verständnis für internationale Partnerschaft und interkulturelle Begegnung zu wecken ist angesichts der beschleunigten Globalisierung wichtiger denn je", sagt Ursula Röhl. Durch die Wahl von fair gehandelten Produkten könnten alle zu einer gerechteren Welt beitragen.

Und genau diese Auffassung wollen die Vereinsmitglieder propagieren. Die Folge: Hunderte von Schulklassen haben mittlerweile den Weltladen als Lernort besucht. Mit Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen versucht TOP 21 regelmäßig, Eine-Welt-Themen ins Blickfeld zu rücken. Für Projekte mit Schulen wurde der gemeinnützige Verein und Weltladen vier Mal in Folge von der deutschen UNESCO-Kommission als UN Dekade-Projekt der Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Für die Arbeit mit Schüler-Weltläden gab es 2009 den "Nachhaltigkeitspreis" (2. Platz) des Umweltministeriums Schleswig-Holstein.

Wer also mehr über den 15 Jahre alten "Weltladen TOP 21"erfahren möchte, sollte Sonnabend in der Holstenstraße vorbeischauen und zugleich erleben, dass Eine-Welt-Arbeit auch Spaß machen kann.

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