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Top 5 im Juli : Kiosk, Mord und Großbrand: Das sind die meistgelesenen Geschichten

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Welche Geschichten aus Elmshorn haben Sie im vergangenen Monat am meisten interessiert? Das sind die Top 5.

1. Aus „Hafensnack“ wird der „Strandfloh Kollmar“

Florian Heyn ist der neue Betreiber des Imbisses im Kollmaraner Hafen. Bis die Gemeinde ihm den Platz übergeben konnte, war es jedoch ein langer Kampf. An Ostern vor einem Jahr hatte die Gemeinde dem ehemaligen Betreiber Hartmut Köhler den Pachtvertrag gekündigt. Der jedoch weigerte sich zu gehen. Es folgte eine Schließung des „Hafensnacks“ durch die Lebensmittelaufsicht, ein Gerichtsprozess, der zu Gunsten der Gemeinde ausging – und schließlich die Räumung des Platzes durch den Gerichtsvollzieher Mitte Mai diesen Jahres. Kollmars Bürgermeister Klaus Kruse jedenfalls ist mehr als froh, dass dieses Kapitel für seine Gemeinde jetzt abgeschlossen ist.

2. Brand in Kaffeerösterei von Jacobs nicht durch menschliches Versagen verursacht

nach dem Großbrand in einer Kaffeerösterei in Elmshorn (Kreis Pinneberg) schließt die Polizei menschliches Versagen als Brandursache aus. Das habe die Untersuchung der Brandstelle ergeben, teilte die Polizei am Montag mit. Die genaue Ursache sei aber noch unklar. Auch zur Höhe des Sachschadens könnten keine verlässlichen Angaben gemacht werden.

3. Der „Oma“-Mord von Elmshorn: Die Kripo gibt nicht auf

Ein Foto der mutmaßlichen Täterin hängt am Fenster der Elmshorner Bundespolizei. Sieben Jahre ist die Tat jetzt her. Aber die Polizei gibt nicht auf. Es ist der 12. Februar 2010, als Ilse Baetcke (89) den falschen Menschen die Tür aufmacht. Zwei Frauen dringen in die Wohnung der Elmshornerin ein. Das Opfer wird bestohlen und misshandelt. Ein paar Tage später wird Ilse Baetcke sterben.

4. Wirtschaft in Elmshorn: Absage an Einzelhandelszentrum

Die Flächen des ehemaligen Max-Bahr-Markts an der Westerstraße stehen seit mehr als drei Jahren leer. Sie befinden sich – wie der benachbarte Rewe-Markt – nach der Insolvenz wieder im Besitz der Max-Bahr-Gründerfamilie. Dirk Möhrle, Sohn des langjährigen Bahr-Chefs Peter Möhrle, hatte das Gebäude erworben. Die Eigentümer hatten große Pläne. Kaufland sollte sich auf dem gesamten Areal ansiedeln. Das hatte die Stadt durch eine Veränderungssperre verhindert.

5. Fahrbahn wird aufgerissen: Jetzt wird auch noch auf der A23 gebuddelt

Immer wieder ist es in den Verkehrsnachrichten zu hören: Stau auf der A23. Auf der A7 sowieso. Schlimm genug für Pendler. Doch es kommt noch dicker. OpA wird für weiteres Stauchaos sorgen. OpA steht für „Offenporiger Asphalt“. Und der wird in den Sommerferien auf die A23 aufgebracht.

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erstellt am 01.Aug.2017 | 14:00 Uhr

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