Fritz-Thiedemann-Halle : Junghengste zeigen, was sie können

Auch der dreijährige Casall-Sohn Clarcon wird sich  morgen  in der Elmshorner Fritz-Thiedemann-Halle präsentieren. Foto: en
Auch der dreijährige Casall-Sohn Clarcon wird sich morgen in der Elmshorner Fritz-Thiedemann-Halle präsentieren. Foto: en

Nachwuchsvererber präsentieren sich während der Hengstschau am 27. April in der Fritz-Thiedemann-Halle.

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26. April 2013, 08:47 Uhr

Elmshorn | Die Schau der Nachwuchsvererber des Holsteiner Verbandes entpuppte sich im vergangenen Jahr als großer Erfolg. Das Interesse, die Junghengste noch einmal zu sehen, war so groß, dass in der Elmshorner Fritz-Thiedemann-Halle kaum noch ein Plätzchen zu finden war. Da lag es nahe, diese Veranstaltung auch 2013 anzubieten. Termin ist der morgige Sonnabend, 27. April.

Damit erfahrene Züchter einen Einblick in die Arbeit der Jungzüchter bekommen, eröffnen diese um 11 Uhr das Programm mit einem Freispringwettbewerb. Erst vor kurzem haben die Nachwuchszüchter in Vechta ihr Können mit einem Sieg unter Beweis gestellt.

Danach präsentieren sich die drei- bis sechsjährigen Vererber des Holsteiner Verbandes. Die dreijährigen Count Ebony, Dinken und andere haben dann ihren 30-Tage-Test in Schlieckau bereits absolviert, und die Besucher in der Fritz-Thiedemann-Halle dürfen gespannt auf ihre Fortschritte unter dem Sattel sein. Mit dabei sind auch der amtierende Landeschampion der vierjährigen Springpferde, Stanfour, und die beiden ehemaligen Siegerhengste der Körung in Neumünster, Cassilano und Larcon.

Von den älteren Hengsten soll in Elmshorn die erste Nachzucht gezeigt werden, damit sich die Züchter noch einmal in Ruhe einen Überblick für die besten Anpaarungsmöglichkeiten ihrer Stuten verschaffen können. "Ich denke, dass dieser Termin für die Züchter hoch interessant ist. Sie können sich die jungen Hengste, die sich seit der Verbandshengstpräsentation in Neumünster deutlich weiterentwickelt haben, anschauen, zumal wir von einigen Hengsten die ersten Fohlen präsentieren können", erklärt Norbert Boley, Geschäftsführer des Holsteiner Verbandes.

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