zur Navigation springen
Elmshorner Nachrichten

22. Oktober 2017 | 21:49 Uhr

"Ich bin hoch motiviert"

vom

Torben Stuke tritt für die WG Hohenfelde als Bürgermeisterkandidat an

shz.de von
erstellt am 13.Mai.2013 | 10:02 Uhr

Hohenfelde | Torben Stuke ist 33 Jahre, verheiratet und hat ein Kind. Er ist Diplom- Verwaltungswirt(FH) / Polizeivollzugsbeamter und Gründungsmitglied der WGH im Jahre 2008.

Warum wollen Sie Bürgermeisterin werden?

In Hohenfelde bin ich aufgewachsen und mir liegt mein Dorf einfach am Herzen. Aus diesem Grund möchte ich mich für meine Gemeinde noch stärker engagieren.

Was qualifiziert Sie für das Amt?

Ich kenne die Gemeinde, die Leute und auch die Probleme, die es hier bei uns gibt. Und ich bin hoch motiviert, gemeinsam mit den Hohenfelderinnen und Hohenfeldern Lösungen für diese Probleme zu finden.

Wie wollen Sie Jugendliche an die Wahlurne bringen?

Unsere Politik ist nicht auf eine Wahl ausgerichtet. Wir interessieren uns immer für die Anliegen der jungen Menschen. Denn nur wenn diese sich ernst genommen fühlen, sich einbringen können und sehen, dass ihre Anliegen auch umgesetzt werden, werden sie auch wählen gehen.

Wie sehen Ihre Planungen bezüglich des Dorfgemeinschaftshauses aus?

Zurzeit befinden wir uns im Dialog mit der Kirchengemeinde über einen Saalbau hinter dem Pastorat. Dieser Standort könnte die neue Mitte Hohenfeldes werden. Sollte dies nicht realisierbar sein, haben wir bereits beim Bürgerbegehren Alternativen aufgewiesen und sind in kürzester Zeit in der Lage, auch Pläne für ein Dorfgemeinschaftshaus vorzulegen und dieses Projekt dann auch umzusetzen.

Wie soll Hohenfelde Ihrer Ansicht nach mit der demografischen Entwicklung umgehen?

Dieses Thema ist gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu erarbeiten. Man darf bei diesem Thema nicht einfach Entscheidungen über die Köpfe der Hohenfelderinnen und Hohenfeldern hinweg treffen, denn was nützen uns Angebote, die nicht angenommen werden?

In welcher Form können die örtlichen Vereine und Verbände stärker gefördert werden?

Da möchte ich an meine Antwort von Frage 4. anknüpfen. Ein Dorfgemeinschaftshaus wird viele Veranstaltungen in unserer Gemeinde (wieder) ermöglichen und den Vereinen und Verbänden mehr Möglichkeiten eröffnen. Des Weiteren gilt auch hier, dass man die Vorstellungen und Wünsche der Vereine und Verbände nur im Dialog erarbeiten und umsetzen kann.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen