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Hunderte waren dabei, als die "Klostersande" anlegte

vom

shz.de von
erstellt am 15.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Nach dem Sperrwerk war die Fähre Kronsnest der erste Anlaufpunkt für Seh-Leute. Fährmann Norbert Gühlicher wriggte mit dem kleinen Kahn die Krückau auf und ab auf der Suche nach der "Klostersande". Als der Binnenfrachter die Anlegestelle passierte, legte er aber lieber an. "Wie sagt man doch: Was lange währt, wird endlich gut. Das ist ja ein Politikum geworden." Auf Neuendorfer Seite stießen die Mitglieder des Fährvereins mit kalten Getränken an. Entlang des Katastrophenwegs zwischen Seester und Elmshorn standen immer wieder Paare oder kleine Grüppchen mit Ferngläsern und Fotoapparaten bewaffnet auf dem Deich, um einen Blick auf die "Klostersande" zu erhaschen. Beim Wassersportverein (WSE) feuerte man gar ein kleines Feuerwerk ab. Im Hafen selbst erwarteten mehrere Hundert Menschen das Schiff.

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