HSG-Frauen: Revanche vor heimischen Publikum

Erfolgreich: Tracy Förster (HSG) war mit sieben Treffern die beste Torschützin der Begegnung.
Erfolgreich: Tracy Förster (HSG) war mit sieben Treffern die beste Torschützin der Begegnung.

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19. März 2014, 16:00 Uhr

Für das Rückspiel in der Handball-Kreisoberliga Mitte hatte sich die Frauenmannschaft der HSG Horst/Kiebitzreihe gegen den Nachbarn aus Kollmar/Neuendorf einiges vorgenommen. Vor heimischen Publikum klappte die Revanche für die 28:17-Niederlage im Hinspiel; Kerrin Berndt und ihre Mitspielerinnen gewannen mit 20:17.

Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Bedingt durch ein viel zu harmloses Angriffsspiel, gepaart mit schlechtem Rückzugsverhalten, bestimmten die Nachbarn aus Kollmar schnell das Geschehen und spielten sich mit schnellem Tempospiel eine Sechs-Tore-Führung (19.) heraus. Nur zögerlich kam die Mannschaft von HSG-Trainerin Svenja Ebsen ins Spiel, konnte immerhin zum Seitenwechsel auf 7:11 verkürzen.

Statt nun nach dem Wiederanpfiff den Abstand zu verringern, ließ die HSG ihre Gäste innerhalb weniger Minuten gar auf 9:15 (36.) davonziehen. Als ob dann irgendwer einen unsichtbaren Schalter umgelegt hätte, spielten Berndt und Co. eine Bombenabwehr und erkämpften sich die Bälle. Binnen 15 Minuten drehte die HSG den Spielstand und beendete das Spiel nach einem 9:0-Lauf (!) nun selbst mit drei Toren Vorsprung zum 20:17-Endstand.

„Täglich grüßt das Murmeltier...“, lautete der ironische Kommentar von KN-Sprecherin Kay-Benita Krohn zu der exorbitanten Anhäufung technischer Fehler in Abschnitt zwei.

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