Hohenfelde: Mit diesem Team geht die Wählergemeinschaft ins Rennen

Die Kandidaten der Wählergemeinschaft: Kevin Tietjen, Uwe Weise, Bernd Kolboom, Jürgen Wischmann, Torben Stuke, Marc Wagner, Carsten Passig, Tobias Stuke (stehend v. l.), Volker Neumann, Britta Kühl, Vera Twisselmann, Jörg Twisselmann und Jan-Christopher Kühl (vorne v. l.).  Foto: Schotte
Die Kandidaten der Wählergemeinschaft: Kevin Tietjen, Uwe Weise, Bernd Kolboom, Jürgen Wischmann, Torben Stuke, Marc Wagner, Carsten Passig, Tobias Stuke (stehend v. l.), Volker Neumann, Britta Kühl, Vera Twisselmann, Jörg Twisselmann und Jan-Christopher Kühl (vorne v. l.). Foto: Schotte

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16. Mai 2013, 03:59 Uhr

Hohenfelde | Die Weichen für die Kommunalwahl sind bei der Wählergemeinschaft Hohenfelde gestellt. Während einer Mitgliederversammlung wurden die Direkt- und Listenkandidaten der WG aufgestellt und das Arbeitsprogramm für die nächsten fünf Jahre beschlossen.

Mit dem WG-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Torben Stuke geht die Wählergemeinschaft ins Rennen. Es folgen Carsten Passig, Vera Twisselmann, Tobias Stuke, Marc Wagner und Jan-Christopher Kühl als Direktkandidaten. Die Liste vervollständigen Bernd Kolboom, Volker Neumann, Uwe Weise, Jörg Twisselmann, Britta Kühl, Jürgen Wischmann und Kevin Tietjen.

"Der Bau eines Bürgergemeinschaftshauses zur Erhaltung und Förderung des gesellschaftlichen und kulturellen Gemeindelebens ist unsere vordringlichste Aufgabe in der kommenden Legislaturperiode", sagte Torben Stuke. Weiterhin will sich die WG unter anderem für den Erhalt und die Stärkung der bereits vorhandenen Vereine, des Kindergartens, der ortsansässigen Firmen und des Dorfladens, die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses und die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit und Attraktivität der Freiwilligen Feuerwehr einsetzen. Die Schaffung von Gewerbeflächen sowie ein größtmöglicher Sicht- und Lärmschutz im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der A 20 wird ebenfalls angestrebt.

"Auch die aktive Bürgerbeteiligung an der politischen Meinungsbildung und damit an der Weiterentwicklung unserer Gemeinde wollen und werden wir weiter vorantreiben. Die Möglichkeit jedes einzelnen Bürgers, sich an der Fortentwicklung der Gemeinde zu beteiligen, darf nicht auf ein paar Kreuzchen alle fünf Jahre beschränkt werden", so Stuke. Das stehe auch in der Satzung der Gemeinde Hohenfelde, diese sehe eine jährliche Bürgerversammlung vor.

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