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Handarbeitskreis Seestermühe: 30 Jahre gemeinsame Geschichte(n)

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

shz.de von
erstellt am 18.Apr.2014 | 14:20 Uhr

Vor 30 Jahren entstand die Idee, Handarbeiten für den großen Basar des DRK Seestermühe/Seester herzustellen. Am 2. April 1984 trafen sich unter der Leitung der Gräfin von Kielmannsegg und Martha Rose deshalb erstmals zahlreiche Damen, um gemeinsam zu stricken, zu häkeln, zu sticken und zu basteln.

Ihr Ziel: Ein breitgefächertes, handgefertigtes Angebot, das während des DRK-Basars verkauft werden kann. Alle 14 Tage trafen sich über 20 aktiven Frauen strickten Socken, Jacken, Mützen, bestickten Tischdecken, häkelten und nahmen sich immer auch Zeit für einen fröhlichen Klönschnack bei Kaffee und Kuchen. Nach zwei Jahren übernahm Heike Kelting die Leitung des Handarbeitskreises, da Rose aus gesundheitlichen Gründen aufhörte. „Der Basar war immer gut besucht.

Oft standen schon viele Besucher vor der Tür, bevor der Basar überhaupt geöffnet hatte. Die angebotenen Handarbeiten waren damals sehr beliebt“, erinnert sich DRK-Vorstandsmitglied Angelika Schwarz, die sich freut, dass es den Handarbeitskreis heute immer noch gibt.

Den Basar in seiner damaligen Form gibt es allerdings nicht mehr. Gestrickt, gehäkelt und gebastelt wird immer noch. Heute treffen sich die Damen einmal im Monat, und arbeiten aus Spaß und Freude für den eigenen Bedarf. Geblieben ist auch die Leiterin Heike Kelting. Sie ist aber nicht die Einzige, die seit Start des Handarbeitskreises vor 30 Jahren mit von der Partie ist.

Dora Perrey, Cäcilie Schillhorn und Frieda Martin sind ebenfalls von Beginn an dabei. Martin ist mit 94 Jahren die Älteste und hat nach wie vor viel Spaß am Handarbeiten und am geselligen Teil bei Kaffee und Kuchen. Den 30. Geburtstag ihres Handarbeitskreises nahmen die Damen zum Anlass, um gemeinsam Essen zu gehen und die drei Jahrzehnte Geschichte Revue passieren zu lassen.

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