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Elmshorner Nachrichten

18. August 2017 | 03:39 Uhr

Großartiges Fest vor St. Nikolai

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Abschluss am Heiligabend Besucher aus nah und fern feiern den Ausklang des Elmshorner Lichtermarkts

Es ist schon bemerkenswert, wie der Abschluss des Elmshorner Lichtermarkts am Heiligabend für die Bürger der Krückaustadt und darüber hinaus zu einer der wichtigsten regionalen Weihnachtstraditionen avanciert. Die letzten Stunden, exakt von 10 bis 14 Uhr, werden an diesem Vormittag von mehreren Hundert Besuchern dazu genutzt, um sich vor der St.-Nikolai-Kirche mit Freunden, Verwandten und Bekannten zu treffen, um gemeinsam bei Glühwein und Bratwurst das Ende der Vorbereitungszeit ausklingen zu lassen.

So auch in diesem Jahr, wo erneut eine sehr starke Sogwirkung spürbar war. Zeitweise war kaum noch ein Durchkommen möglich, so dicht gedrängt standen die Besucher in diesem Bereich der Innenstadt. Doch das störte offensichtlich niemanden, denn die Stimmung war rundum gut. „Es ist einfach schön, so kurz vor dem eigentlichen Fest hier noch mal runterkommen zu können“, meinte Roswitha Keller (45), die sich mit drei Freundinnen am Tallinn-Stand traf. Die Uetersener Hausfrau fährt „jedes Jahr“ am Heiligabend-Vormittag nach Elmshorn, um wieder dabei zu sein. So auch Joachim Heinze aus Itzehoe. Der 38-jährige Industriekaufmann fand es einfach „cool, was hier abgeht“. „So was gibt es bei uns nicht. Ich habe auch schon viele Leute getroffen, die aus unserer Ecke kommen – das ist klasse und macht richtig Spaß“, betonte er. „Glühwein trinken am Tallinn-Stand am Heiligabend gehört mittlerweile fest in unserer Weihnachtsprogramm. Man trifft selten so viele Bekannte an einem Vormittag“, erklärte Wilfried Heins. Der 56-jährige Elmshorner Familienvateer begrüßte es auch, dass der Lichtermarkt sich so positiv entwickelt hat. „Wir waren mehrfach hier, weil es auch viele gute Angebote gab – wie beispielsweise die Eröffnung mit dem fliegenden Engel, der Auftritt mit dem Chor ,What’s Up‘ und der gestrige Luftballonstart“, betonte er. Und natürlich zum Abschluss das Glühwein-Fest vor der St.-Nikolai-Kirche. „Da gibt es gar kein Entkommen“.

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erstellt am 27.Dez.2016 | 13:22 Uhr

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