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Elmshorner Nachrichten

18. Dezember 2017 | 06:42 Uhr

Elmshorn : Frische Farbe für die Fahrgäste

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

44 der insgesamt 109 Unterstände für wartende Buskunden haben einen neuen Anstrich bekommen. Die Arbeiten bei den übrigen Unterständen sollen folgen.

shz.de von
erstellt am 03.Feb.2014 | 16:00 Uhr

„Unsere Stadt soll schöner werden“ – So könnte das Motto einer Aktion lauten, die Elmshorns Stadtverwaltung und Politiker vergangenes Jahr angeschoben haben. 10.000 Euro stellten die Kollegiumsmitglieder aus der Stadtkasse zur Verfügung, um Elmshorns Buswartehäuschen neu zu streichen. Die ersten Ergebnisse sind jetzt zu sehen.

16.000 Euro in zwei Jahren

Selbstverständlich reicht das Geld nicht, um alle Haltestellen herzurichten. Die Zahl der Wartehallen ist erstaunlich groß: Insgesamt 109 Unterstände gibt es im Stadtgebiet zwischen Franzosenhof und Pfahlkrug für die Fahrgäste der Busse. Ein Vorteil bei der angespannten finanziellen Lage der Stadt: Eine ganze Reihe von Unterständen ist mit Werbung versehen. Hier steht die Firma Degesta in der Pflicht, die mit den Werbeflächen Geld verdient. Und dieses Unternehmen hat ebenfalls investiert.

Ein Beispiel: Die drei nebeneinander aufgestellten Wartehallen am Propstendamm im Skulpturenpark neben dem Buttermarkt: Die Haltestelle kommt nicht mehr so augenfällig daher, nachdem sie gestrichen worden ist: ein dunkles Grün statt des schmutzigen Weiß. Hier hat die Werbefirma die Unterstände links und rechts, die Stadt den mittleren Teil ohne Reklamefläche streichen lassen.

Insgesamt 44 Wartehäuschen werden aufgefrischt. 16 davon im Auftrag der Stadt, 28 auf Kosten der Werbefirma. Noch sind nicht alle geplanten Verschönerungen umgesetzt, doch die Aktion läuft dieses Jahr weiter, sowie das Wetter die Arbeiten zulässt. Mehr noch: Für 2014 stehen erneut 6000 Euro allein an städtischen Mitteln zur Verfügung, um noch mehr Haltestellen mit neuer Farbe zu versehen.

Nicht alle der 109 Unterstände müssen aufgeflitzt werden. In den vergangenen Jahren sind etwa ein Dutzend Wartehäuschen neu gebaut worden. Entsprechend sollen die Einrichtungen im Industriegebiet Süd (zum Beispiel beim Kreishaus, Kibek, EDZ oder auch bei Famila) ihre Optik in Aluminium/Weiß behalten. Dasselbe gilt für die neueren Unterstände in Grün wie zum Beispiel am Ellerndamm und Am Friedhof.

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