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Feuer in der Juli-Bar – Kripo ermittelt

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Einsatz Feuerwehr rückt mit zehn Wagen an / Auch in Pinneberg brannte es

Aufgrund eines Kellerbrandes in der Elmshorner Juli-Bar, Holstenstraße 4, musste die Freiwillige Feuerwehr in der Nacht zu Mittwoch um 4.13 Uhr mit 31 Mann und zehn Fahrzeugen anrücken. Aus dem einstöckigen Bargebäude drang dichter Rauch durch die wenigen Öffnungen. Gewaltsam musste sich die Feuerwehr Zutritt verschaffen und mit Atemschutz und einem speziellen Entlüftungsgerät bis zum Brandherd im Keller vordringen. Die Polizei evakuierte vorsichtshalber ein nebenstehendes Wohnhaus, das schließlich aber nicht betroffen war. Auch das benachbarte Eiscafé blieb unbeschadet. Die Juli-Bar selbst allerdings ist vollkommen außer Betrieb – der Brandort ist von der Polizei beschlagnahmt und verschlossen worden. Zeugenaussagen und eine eingeschlagene Fensterscheibe deuten darauf hin, dass es am selben Abend bereits einen Polizeieinsatz an der Juli-Bar gegeben hatte. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlung zur Brandursache und zur Einschätzung der Schadenshöhe aufgenommen.

Einen weiteren Brand gab es in derselben Nacht im Dachboden eines Hochhauses in der Pinneberger Dingstätte. Es war dort bereits der zweite Brand in drei Wochen. Der Notruf ging um 23.37 Uhr bei der Freiwilligen Feuerwehr in Pinneberg ein. Mit Druckluftschaum konnten die Einsatzkräfte den brennenden Boden bis 2.20 Uhr löschen. Alle Bewohner und Wohnungen blieben unversehrt.

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