„Außerordentlich gute Ideen“ : Elsa-Brändström-Schule erhält den „Innovationspreis 2011“

Jury-Mitglied Georg Hölk (von links) zusammen mit den Preisträgern Uwe Lorenzen, Schulleiter, Karin Sagebiel, Fördermaßnahmen-Koordinatorin, Kirsten Habenicht, stellvertretende Schulleiterin, und Thomas Schnelle, Geschäftsführer Metaplan.
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Jury-Mitglied Georg Hölk (von links) zusammen mit den Preisträgern Uwe Lorenzen, Schulleiter, Karin Sagebiel, Fördermaßnahmen-Koordinatorin, Kirsten Habenicht, stellvertretende Schulleiterin, und Thomas Schnelle, Geschäftsführer Metaplan.

Auch KGSE wird ausgezeichnet.

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22. November 2011, 07:32 Uhr

Quickborn/Elmshorn | 13 Bewerbungen hatten die Jurymitglieder des "Innovationspreises 2011" auf dem Tisch. 13 Konzepte, in denen die Verschiedenheiten von Schülern nicht als Probleme gesehen werden, sondern gefördert werden. Die Jury vergab den ersten Preis (3000 Euro) an die Elsa-Brändström-Schule in Elmshorn für ihr Förderkonzept "SchiFF - Schulinternes Fordern und Fördern". Den zweiten Preis (2000 Euro) räumte die Regionalschule Wedel ab.

"Produktive Lösung im Umgang mit der Verschiedenartigkeit von Schülern" hieß das Motto, unter dem die Schulen ihre Konzepte einreichen konnten. "Darunter waren außerordentlich gute Ideen", sagte Pädagogikprofessor Manfred Bönsch beeindruckt über die Einsendungen aus dem Kreis Pinneberg. Für ihre Ideen ausgezeichnet wurden nicht nur die beiden Schulen mit den beiden besten Ausarbeitungen. Geldpreise im Wert von je 500 Euro erhielten die Comenius-Schule Quickborn, die Johan-Comenius-Schule in Pinneberg und die Elmshorner Erich Kästner Gemeinschaftsschule.

Der "Innovationspreis" wird jährlich von dem Quickborner Beratungsunternehmen "Metaplan" ausgeschrieben. Die Jury setzt sich aus dem Pädagogikprofessor Manfred Bönsch, Metaplan-Chef Thomas Schnelle, Ex-Schulrat Georg Hölk und Michael Kluth, Redaktionsleiter des Pinneberger Tageblatt, zusammen.

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