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Elmshorner Sozialverband beeindruckt von Masuren

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

shz.de von
erstellt am 08.Okt.2014 | 14:39 Uhr

Die Reisen des Elmshorner Ortsverbandes im Sozialverband Deutschland sind immer ein kulturelles Erlebnis. So jedenfalls die einhellige Ansicht der Mitfahrer. Und deshalb ging es jüngst, auf mehrfachen Wunsch vieler Mitglieder, bereits zum dritten Mal in das „Land der tausend Seen“ mit seiner unberührten Natur und kulturellen Vielfalt. Karin Hänßel, die erste Vorsitzende des Elmshorner Ortsverbandes hatte die Fahrt nach Masuren organisiert und wurde von einem Reiseleiter auf der ganzen Tour unterstützt.

Die erste Übernachtung der Anreise war Posen. Weiter führte die Route über Straßburg, Ostrode nach Masuren zum bekannten Walfahrtsort Swita Lipka/Heiligelinde mit dem prächtigen Sakralbau. Das masurische Venedig, Nicolaiken, war ebenfalls Station. In Kruttinnen lud eine Stakenfahrt auf dem Kruttinner Fluss ein, die unberührte Natur zu genießen.

In Allenstein, der Hauptstadt vom Ermland, beeindruckten die bedeutenden Baudenkmähler, die Burg des Dom-Kapitels und die Jacobi-Kirche, die als eine der bedeutendsten Leistungen der Backsteingotik im ehemaligen Ordensland gilt. Danzig war für zwei Tage Station, um die vielen Sehenswürdigkeiten – den prachtvollen Danziger Stadtkern, die herrlichen Patrizierhäuser, das Rathaus sowie die majestätische Marie-Kirche, das größte backsteingotische Gotteshaus der Welt – genießen zu können. Eine Stadtrundfahrt und die letzte Übernachtung in der alten pommerschen Hafenstadt ließ eine für die Teilnehmer wieder sehr beeindruckende Masuren-Rundreise ausklingen.

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