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Elmshorner Nachrichten

22. August 2017 | 09:27 Uhr

Europawahl : Elmshorn sucht noch Wahlhelfer

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Die Stadt hofft auf weitere Freiwillige für die Europawahl am 25. Mai.

Elmshorn | Knapp 31.000 Elmshorner sind am 25. Mai zur Wahl aufgefordert. Es gilt also, eine Menge Stimmen auszuzählen. Und dafür sucht die Stadt noch Unterstützung. 188 sogenannte Wahlhelfer sind für die 20 Lokale und die Briefwahl vorgesehen. Gut zehn fehlen noch.

„Ich bin guter Dinge, dass sich noch genügend Freiwillige melden. Das hat bislang immer geklappt“, sagt Sybille Lamke, Sachgebietsleiterin im Amt für Bürgerbelange und zuständig für die Wahl in Elmshorn. Zur Not könnte die Stadt Helfer zwangsverpflichten. Sogar noch am Wahltag. Doch dazu wird es nicht kommen. Denn Elmshorn plant derzeit jeden Wahlvorstand mit acht Personen, gesetzlich vorgeschrieben sind nur fünf. „Wir haben also Spielraum“, sagt Lamke.

Wer sich freiwillig als Wahlhelfer zur Verfügung stellen will, kann sich im Elmshorner Wahlbüro telefonisch unter 04121-231480 melden oder persönlich vorbeischauen. Das Büro befindet sich im Mehrzweckraum des Rathauses. Es hat montags bis mittwochs jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, donnerstags jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet.

Auch wer schon jetzt seine Stimme für die Wahl des neuen Europa-Parlament abgeben will, ist im Wahlbüro richtig. Die Unterlagen für die Briefwahl sind dort erhältlich. Wahlberechtigt sind übrigens alle Deutschen ab 18 Jahre sowie EU-Bürger, die einen Antrag auf Aufnahme ins Wählerverzeichnis gestellt haben. Die Wahl findet europaweit vom 22. bis 25. Mai statt. Zum achten Mal sind die Bürger der Europäischen Union aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Das neue Parlament wird 751 Mitglieder umfassen. Deutschland hat 96 Sitze. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Verabschiedung von EU-Rechtsvorschriften, die Kontrolle von EU-Institutionen und die Verabschiedung des EU-Haushalts in Zusammenarbeit mit dem EU-Rat. Die Legislaturperiode dauert fünf Jahre.

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erstellt am 03.Mai.2014 | 14:15 Uhr

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