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Elmshorn: Startschuss für neue Millionen-Projekte

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Bauvorhaben Semmelhaack investiert fast 20 Millionen Euro auf Köhnholz und Holsatia-Sportplatz

Die Stadt ist im Aufbruch. Fast in ganz Elmshorn prägen Baukräne das Bild. Und es geht weiter: Jetzt ist der Startschuss für zwei neue Millionen-Projekte der Elmshorner Immobilienfirma Semmelhaack gefallen. Sowohl auf Köhnholz als auch auf der ehemaligen Holsatia-Tennisanlage an der Kaltenweide haben die Tiefbauarbeiten für zwei große Bauvorhaben begonnen. Insgesamt investiert Semmelhaack etwa 18,5 Millionen Euro.

Das größere der beiden Projekte entsteht an der Kaltenweide. Auf dem 2,21 Hektar großen Areal investiert das Elmshorner Unternehmen etwa 15 Millionen Euro in den Bau von 24 Einfamilien- und 14 Doppelhäuser. Die Grundstücke sollen eine Mindestgröße von 400 Quadratmetern haben. Die Häuser selbst bieten zwischen 100 und 150 Quadratmetern Platz. „Die Nachfrage ist groß“, betont Semmelhaack-Prokurist Arne Parchent. Viele Familien würden in Elmshorn nach Eigentum suchen. „Wir haben noch nicht mit dem Vertrieb begonnen und schon eine Reihe von Interessenten“, so Parchent. Die ersten Häuser sollen im Frühjahr 2017 bezugsfertig sein.

Deutlich weniger investiert Semmelhaack auf Köhnholz. Auf dem Gelände eines ehemaligen Parkplatzes an der Ernst-Barlach-Straße entsteht für 3,5 Millionen Euro ein Mehrfamilienhaus. 22 barrierearme Wohnungen mit einer Größe von jeweils 65 Quadratmetern werden gebaut. Bei dem Objekt handelt es sich um keinen öffentlich geförderten Wohnungsbau. Richtfest soll im Spätsommer gefeiert werden. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2017 geplant.

Außer diesen beiden Vorhaben beginnt im Spätsommer noch ein weiteres großes Neubauprojekt in Elmshorn. Und dieses Mal ist nicht Semmelhaack der Bauherr. Das Wohnungsbau-Unternehmen NCC will auf einer Brachfläche an der Wilhelmstraße 30 Einfamilien- und Doppelhäuser errichten. Auch in Elmshorns Nachbarschaft ist ein Großprojekt geplant. In Barmstedt will der dort ansässige Bauunternehmer Hans-Werner Rathjens ein Gesundheitszentrum mit Wohnungen errichten. Es soll auf dem Gelände des ehemaligen Papiergroßhandels Schmidt an der Gebrüderstraße entstehen. Rathjens will etwa zehn Millionen Euro investieren. Seiten 4 und 7

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erstellt am 16.Jun.2016 | 16:00 Uhr

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