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Kita-Geburtstag in Horst : Drei Tage mit besonders viel Trubel

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Awo-Kita feiert 20-jähriges Bestehen mit buntem Programm. Zum runden Geburtstag gibt es auch einen kleinen Kunsthandwerkermarkt. Der Erlös geht an das Kinderhospiz „Sternenbrücke“ und die Kita.

shz.de von
erstellt am 24.Okt.2013 | 16:00 Uhr

Geburtstage sollen gefeiert werden. Das meinten auch die Mitarbeiter der Horster AWO-Kita, weshalb sie anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Einrichtung zu einer großen Feier einluden. Drei Tage lang herrschte daher in den Räumen an der Pappelallee besonders bunter Trubel. Den Anfang bildete am Dienstag ein Empfang mit geladenen Gästen.

Außer Bürgermeister Ernst-Wilhelm Mohrdiek, dem Leitenden Verwaltungsbeamten Willi Kühl und dem AWO-Ortsvereinsvorsitzenden Wolfgang Feldmann waren Vertreter der Horster Parteien und der  Wählergemeinschaft erschienen. Auch der ehemalige AWO-Kreisvorsitzende Hartwig Buhr, der vor 20 Jahren den Bau und die ersten Gehversuche der Kita wesentlich mitgestaltet hatte, ließ es sich nicht nehmen, seine Glückwünsche persönlich zu überbringen. Die Gäste wurden von Kita-Leiterin Heidi Raschen begrüßt und erfreuten sich an dem kleinen Showprogramm und den Liedern, die die Kinder in bunten Verkleidungen vorführten.

Am Freitag wurde dann das  offizielle Geburtstagsfest mit den Kindern und Eltern gefeiert. Hierzu waren auch die Kinder eingeladen worden, die die Kita in diesem Sommer in Richtung Schule verlassen hatten. Diverse Spiele standen für den Nachwuchs bereit, aber auch die Eltern durften mitmachen.

Eine große Tombola, bei der es hunderte von Gewinnen gab, war von den Eltern organisiert worden. Zum Highlight des Nachmittags wurde der Auftritt des Kinderliedermachers Kristian Ruftert, der mit seinem Plüschhund „Schmidt“ und Gitarre zur Unterhaltung beitrug und die Zuhörer zum Mitsingen animierte.

Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete am Sonnabend der Tag der offenen Tür. Alle Interessierten konnten sich die Räumlichkeiten und Außenanlagen anschauen; die Mitarbeiter der Kita standen für Fragen bereit. Auch gab es die Möglichkeit, sich mit Spielen und Basteln die Zeit zu vertreiben. Ein kleiner Kunsthandwerkermarkt mit Arbeiten der Kita-Eltern war zudem aufgebaut worden. Hier konnten Bastel- und Strickarbeiten oder selbstgemachte Konfitüre erworben werden. Der Erlös aus dieser Aktion kommt zu jeweils einer Hälfte dem Kinderhospiz „Sternenbrücke“ und der Anschaffung einer Reckanlage für die AWO-Kita zugute. Am Sonnabend kamen mehr als 250 Euro zusammen. In dieser Woche soll während der Öffnungszeiten der Kita noch weiter verkauft werden, um die Summe noch zu steigern. Heidi Raschen freute sich, dass am Tag der offenen Tür auch viele ehemalige Kinder der Kita zu Besuch kamen.

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