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Kommunalwahl 2013 : "Dorfcharakter muss bleiben"

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Uwe Hamann ist Spitzenkandidat der CDU

shz.de von
erstellt am 04.Mai.2013 | 07:11 Uhr

Seestermühe | Uwe Hamann ist 43 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. Beruflich ist der Diplomagrarwirt der Verwalter des Gutes Seestermühe. Im Mittelpunkt seiner knapp bemessenen Freizeit steht seine Familie. "Mein größtes Hobby", so der 43-Jährige. Darüber hinaus verbringt Hamann seine freie Zeit neben seinem kommunalpolitischen Engagement gerne in der Natur und bei der Jagd.

Warum kandidieren Sie für den Gemeinderat?

Weil ich Spaß daran habe, mich für die Belange der eigenen Gemeinde, in der ich wohne, einzusetzen.

Was qualifiziert Sie für das Amt?

Eine Ausbildung und ein Beruf mit wirtschaftlichem Grundverständnis und unternehmerischem denken. Als Familienvater lernt man alle sozialen Bedürfnisse in der Dorfgemeinschaft kennen.

Wie wollen Sie Jugendliche an die Wahlurne bringen?

In dem man versucht, die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen zu respektieren und diese im Bereich des möglichen umzusetzen. Die Jugendlichen sollten möglichst früh in den Vereinen wie Sportverein, Jugendfeuerwehr oder aber auch neues eingebunden werden.

Was werden für Sie in Seestermühe die drei wichtigsten Themen der nächsten Jahre sein?

Erhaltung des schönen Dorfes Seestermühe mit seinem ländlichen Charakter. Deichverstärkung in dem gesackten Bereich Bauerndamm bis Krückausperrwerk. Erhaltung und Förderung der Vereine, Verbände sowie Kindergarten und Grundschule, um ein intaktes Dorfleben aufrecht zu erhalten.

Ist das Thema Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Seestermühe in einem Jahr vom Tisch?

Ich denke nicht, da der finanzielle Rahmen tragbar sein muss und der Standort auch noch nicht klar ist.

Was würden Sie in Seestermühe gerne verbessern, wenn das Geld keine Rolle spielen würde?

Schaffung eines neuen Dorfkernes mit Sportverein, Feuerwehr, betreutes Wohnen unter Berücksichtigung des Seestermüher Umfeldes. Verbesserung der Infrastruktur, Erneuerung sämtlicher Nebenstraßen sowie der Gehwege. Sanierung der Lindenallee.

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