Die perfekten Rosenbegleiter für den Sommergarten

Clematis und Rosen harmonieren  miteinander.
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Clematis und Rosen harmonieren miteinander.

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21. Juni 2014, 16:00 Uhr

Für alle, die etwas Abwechslung in ihren Rosengarten bringen wollen, empfehlen wir in dieser Gartenschule das Anlegen von Mischbeeten mit attraktiven Begleitpflanzen.

Als Alternative zum Lavendel oder der Waldrebe – beides renommierte Rosenbegleiter – bieten sich die weißen, dunkelblauen oder violetten Sorten des Steppensalbeis (Salvia nemorosa) oder der zartblauen Katzenminze (Nepeta faassenii) an. Beide Stauden werden nur zirka 50 Zentimeter hoch und sollten nach der ersten Blüte handhoch zurückgeschnitten werden.

Für Beetrosen empfiehlt sich niedrig wachsendes, zierliches Schleierkraut (Gypsophila repens). Es verhüllt die Rosenstiele, lässt aber darüber die Rosenblüten voll zur Geltung kommen.

Wollen Sie etwas Neues probieren, ist die einjährige Euphorbie Zauberschnee ‚Diamond Frost’ eine tolle und genauso zierliche Alternative zum Schleierkraut. Sie sind auch eine sehr gute Unterpflanzung für Rosen in Kübeln.

Ein Geheimtipp unter den Rosenbegleitern ist die Bergminze oder Kalaminthe (Calamintha grandiflora). Ihre zierlichen, zartrosa Blüten schmücken das Beet durchgehend von Juni bis zum Frost. Mit nur 40 Zentimeter Höhe eignen sich diese robusten Pflanzen sehr gut für die schmückende Randbepflanzung von Rosenbeeten.

Der Rittersporn bringt mit seinen majestätischen Blütenkerzen die nötige Dynamik ein, damit sich aus der Kombination von Rosen und ihren Begleitern ein wundervoller Blickfang für den Betrachter ergibt.

Und noch ein Tipp: Rosen brauchen zwar Gesellschaft, doch sollte sie ihr dabei nicht zu nahe rücken. Konkurrenz bei Licht und Nahrung schränkt ihre Blühfähigkeit ein, deshalb sollte man mit Begleitpflanzen vorsichtshalber etwas Abstand halten.

Eine große Auswahl an Pflanzen und entsprechender Beratung erhalten Sie in den Gartencentern der Region und natürlich auch im Gartencenter Bellandris Rostock.

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