zur Navigation springen

Der Wettbewerb rund um Buttermarkt und Hafen beginnt

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Seit weit über zwei Jahren befassen sich Verwaltung, Politik und Bürger schon mit der Gestaltung der Freiflächen zwischen Berliner Straße und Käpten-Jürs-Brücke. Denn beim Neubaugebiet Krückau-Vormstegen geht es nicht nur um den Bau des Rathauses oder des Hauses der Technik, sondern auch um den Raum drumherum und rund um den Hafen, um Grünflächen und Sitzgelegenheiten, um einen Platz für die Klostersande und Spielmöglichkeiten für Kinder.

Jetzt haben die Vertreter der politischen Fraktionen im Ausschuss für Stadtentwicklung das Auslobungstextbuch für den Freiraumwettbewerb Buttermarkt-Hafen beschlossen. Den Text also, der Landschaftsarchitekten und Stadtplanern alle Informationen liefert, die sie brauchen, um sich mit einem groben Entwurf um die Teilnahme am Wettbewerb zu bewerben.

Darin finden sich Informationen über das städtebauliche Umfeld, über Verkehrsführung, historische Gebäude, das neue Rathaus und vieles mehr. Nicht zu kurz kommen auch die Anregungen, die Bürger, Senioren- und Jugendrat, Anlieger, Vereine und Marktbeschicker gegeben haben. „Ich finde den Text hundertprozentig gelungen“, lobte der Ausschussvorsitzende Andreas Hahn (CDU) die Arbeit der Verwaltung. „Er gibt Leitlinien vor, lässt den Planern aber gleichzeitig so viele Freiheiten wie möglich. So können Ideen entstehen, an die wir noch im Traum nicht gedacht haben.“ Bürgermeister Volker Hatje wünscht sich einen Freiraum, „in dem sich alle wohlfühlen, aber der gleichzeitig ein sinnvolles Bindeglied zwischen den neuen Komponenten und dem Bestehenden ist.“

Mitte Mai sucht ein Preisgericht etwa 15 Teilnehmer aus, die ihre Entwürfe präzisieren sollen. Die endgültigen Sieger werden im September feststehen. Dann werden die Entwürfe in einer Ausstellung öffentlich präsentiert.

zur Startseite

von
erstellt am 08.Feb.2016 | 17:23 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert