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Niels Jurgons : Damit der Ort "noch lebenswerter" wird

vom

Niels Jurgons ist seit 2009 Ortsvorsitzender der SPD.

shz.de von
erstellt am 10.Mai.2013 | 09:03 Uhr

Niels Jurgons tritt als Spitzenkandidat der SPD Kiebitzreihe an. Der 29-jährige Student ist ledig und seit sechs Jahren Parteimitglied in der SPD. 2008 wurde Jurgons in den Kiebitzreiher Gemeinderat gewählt, ist seit 2009 Ortsvereinsvorsitzender der SPD und arbeitet seit zwei Jahren im Kreisvorstand der Partei mit.

Warum wollen Sie Bürgermeister werden?

Ich will gerne Bürgermeister werden, da ich mich Kiebitzreihe sehr verbunden fühle und dafür arbeiten will, dass der Ort für alle Menschen noch besser und lebenswerter wird.

Was qualifiziert Sie für das Amt?

Ich kann gut zuhören und konnte bereits einige Erfahrung in der Kommunalpolitik sammeln.

Wie wollen Sie Jugendliche an die Wahlurne bringen?

Wir wollen in unserem Wahlkampf Alternativen aufzeigen, versuchen den jungen Wählerinnen und Wählern die Wichtigkeit der Kommunalwahl zu erklären und sie direkt anzusprechen, z.B. über die sozialen Netzwerke.

Wie soll die Jugendarbeit vor Ort gefördert werden?

In diesem Bereich passiert in Kiebitzreihe bereits sehr viel, dank des Engagements vieler Vereine und der Kirche. Diese Arbeit werden wir weiterhin unterstützen und nach Kräften fördern.

Wie reagiert Ihre Partei vor Ort auf die demografische Entwicklung?

Kiebitzreihe gehört zu den wenigen Gemeinden im Kreis, die dank des Zuzugs von Familien eine positive Einwohnerentwicklung haben. Wir müssen aber auch dafür Sorge tragen, dass die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Gemeinde wohnen bleiben können, wofür wir spezielle Wohnprojekte, z.B. Senioren-WGs und Anlagen für "betreutes Wohnen", fördern und realisieren werden.

Wie kann die finanzielle Situation der Gemeinde verbessert werden?

Hier hoffen wir zunächst auf eine neue SPD-Bundesregierung, die die Einnahmen des Staates zugunsten der Kommunen neu verteilen wird, um uns die Finanzierungen unser wichtigen Aufgaben zu ermöglichen. Aber auch die Gemeindevertretung ist gefragt, indem wir vernünftig haushalten werden, um weitere Belastungen der Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden.

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