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Preisträger 2010 : Bismarckschule erhält Auszeichnung

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

shz.de von
erstellt am 16.Dez.2010 | 07:31 Uhr

Quickborn | "Gute Ideen machen Schule" - war das Motto des Innovationspreises 2010, der Ideen mit nachhaltig positiver Wirkung für Schüler auszeichnen und verbreiten soll. Von etwa 100 Schulen im Kreis reichten 23 eine Bewerbung ein. Für die Jury - Pädagogikprofessor der Leibniz-Universität Hannover Manfred Bönsch, Thomas Schnelle, von der Quickborner Organisationsberatung Metaplan, dem ehemaligen Schulrat Georg Hölk und dem Redaktionsleiter damaligen Redaktionsleiter Michael Kluth - war die Vielzahl an Bewerbungen überraschend und gleichzeitig eine Herausforderung.

"Wir haben es uns nicht leicht gemacht vier Bewerber auszuwählen", so Bönsch. In seiner Laudatio stellte er daher nicht nur die prämierten Konzepte, sondern alle eingereichten Ideen vor. Zehn Einzelinitiativen wurden genannt, darunter "Jung trifft Alt" und "Besuch der JVA als Gewaltpräventionsprojekt". Die Projekte sechs weiterer Schulen wurden als Kombination verschiedener guter Ideen gewürdigt. Eine Anerkennungsprämie in Höhe von 100 Euro erhielten die Grundschule Borstel-Hohenraden für ihr "Dialogbuch", die Grundschule Moorwegschule in Wedel die Regionalschule Am Himmelsburg in Moorrege. Der zweite Preis in Höhe von 1000 Euro, wurde drei Mal vergeben: an das Gymnasium Bismarckschule in Elmshorn für das Projekt "Klassenunabhängige Unterrichtsstunden zur individuellen Förderung in der Orientierungsstufe", die Gemeinschaftsschule Johann-Comenius in Pinneberg für das Konzept "Schule bewegen" und die Comenius-Schule Quickborn für das Projekt "Produktives Lernen". Der mit 3000 Euro dotierte erste Preis ging an die Grundschule Heitgraben für ihre außerordentliche Fülle an Maßnahmen zur Verbesserung der täglichen Schularbeit.

Im nächsten Jahr wird der Schulpreis wieder ausgeschrieben und andere Konzepte haben eine Chance.Die Jury hofft auf einen Breiteneffekt: "Schulentwicklung durch Würdigung".

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