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Elmshorner Nachrichten

26. September 2017 | 07:47 Uhr

Bahnhof: CDU will mehr Überwachung

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Video Christdemokraten unterstützen Idee der Polizei

shz.de von
erstellt am 02.Mai.2016 | 10:00 Uhr

Für die Elmshorner Polizei steht fest: Die Videoanlagen haben für mehr Sicherheit am Elmshorner Bahnhof gesorgt. Das hatte Revierleiter Thorsten Buchwitz während der jüngsten Sitzung des Elmshorner Polizeibeirats erklärt. Und er hatte für eine Ausweitung der Videoüberwachung plädiert. Von der Elmshorner CDU bekommt er nun Unterstützung: Die Christdemokraten wollen das Thema in die politischen Gremien der Stadt einbringen.

Nach Auffassung des CDU-Landtagskandidaten für den Wahlkreis Elmshorn, Michael von Abercron, und dem Elmshorner CDU-Fraktionschef Immo Neufeldt sollte der Vorschlag von Buchwitz, eine weitere Kameraüberwachung im Bereich der Mühlenstraße einzurichten, möglichst schnell umgesetzt werden. „Die vom Revierleiter vorgetragenen Argumente sind überzeugend und bestätigen unsere Auffassung, dass die Kameras im Überwachungsbereich nicht nur dazu beitragen, Straftaten zu verhindern, sondern auch schon geholfen haben, schwere Straftaten aufzuklären“, so Neufeldt und Abercron. Das Bahnhofsumfeld sei ein Kriminalitätsschwerpunkt. Deshalb müsse die Polizei von der Stadt unterstützt werden, um Straftaten zu verhindern und auch aufzuklären. Die Kosten für die Anlagen muss die Stadt tragen.

„Die CDU Elmshorn hat sich immer für eine Verbesserung der Situation am Bahnhof eingesetzt“, so Abercron. Dazu habe nicht nur die Forderung zur Einführung einer Videoüberwachung im und um den Bahnhof gehört, sondern auch die Einrichtung einer Wache für die Bundespolizei. „Der Bahnhof ist auch ein Aushängeschild für die Stadt, und deshalb muss alles getan werden, um die Zustände dort zu verbessern“, so der CDU-Politiker. Bedauerlicherweise könne sich die Stadt bei der Landesregierung nicht darauf verlassen, dass sie für eine Verbesserung der knappen Personal- und Sachausstattung der Landespolizei sorge. „In unserer Fraktion herrscht Einigkeit darüber, den Vorschlag der Polizei aufzugreifen und in die politischen Gremien der Stadt einzubringen“, sagte Neufeldt.

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