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Party in der Krückaustadt : 2500 Besucher beim City Blues

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Für zwei Tage verwandelte sich das Gelände der Firma Holz Junge in Elmshorn in eine große Konzertbühne

Wenn auf dem Gelände der Firma Holz Junge in Elmshorn einmal im Jahr zum City Blues eingeladen wird, ist eines sicher: die Bude wird voll. Und so war es am vergangenen Wochenende auch. Schätzungsweise 2500 Musikliebhaber kamen Sonnabend und Sonntag in die Holzhalle auf dem Gelände an der Julius-Leber-Straße, um Musik zu hören und zu klönen.

Den Auftakt am Sonnabend machte die Band „Magic Spoons“ mit Heinz-Peter Grosser, Geschäftsführer des C+H Fitness- und Saunalands in Elmshorn, am Schlagzeug. „Ich bin schon etwas nervös, weil ich vor heimischen Publikum spiele“, verriet er vor dem Auftritt. Aber davon war dann nichts zu spüren. Souverän spielte die Band Cover-Songs aus Blues, Rock und Pop und brachte das Publikum in Feierlaune.

Nach eineinhalb Stunden wurden die Musiker von der aus Dänemark stammenden Formation „Thorbjörn Risager Band“ abgelöst, die mit ihrer Mischung aus Blues, Rock, Soul, Jazz und Funk im Nu das Publikum für sich begeisterte. Bis in den späten Abend hinein wurde auf dem Gelände von Holz Junge gefeiert.

Etwas gemütlicher wurde es am Sonntag vormittag beim Frühschoppen. Während sich die Kinder in einer Hüpfburg oder beim Torwandschießen vergnügten, wippten die Eltern in der Holzhalle zur Musik von Abi Wallenstein und „BB & The Blues Shacks“. Den gastronomischen Part übernahm das Team der Margarethen Klause um Wirt Niels Pöhlmann, das außer Getränken an verschiedenen Stationen auch kleine Leckereien anbot.

Zufriedene Gesichter gab es auch beim Veranstalter. „Wir haben vor fünf oder sechs Jahren die Musikrichtung von Jazz auf Blues gewechselt. Seitdem sind wesentlich mehr jüngere Leute im Publikum“, sagt Jens Junge, Geschäftsführer des Unternehmens Holz Junge.

„Alle Bands waren hervorragend. Überrascht hat mich, wie gut die Thorbjörn Risager Band war. Und das ging nicht nur mir so, sondern das habe ich von vielen Besuchern auch gehört“, so Junge weiter.

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