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Sparrieshoop Krippen-Bau liegt voll im Zeitplan

Von mka | 29.07.2011, 08:09 Uhr

In Sparrieshoop werden 1,2 Millionen Euro investiert

"Der Anbau der Krippenräume an den Kindergarten Botterhörn wird termingerecht zum 1. August fertig gestellt", freut sich Klein Offenseth-Sparrieshoops Bürgermeisterin Petra Gebhardt. "Es müssen noch Kleinigkeiten nachgebessert werden. Die Putzkolonne muss noch durch die neuen Räume. Anschließend kommen die Möbel und dann ist die Krippe bezugsfertig. Genügend Personal für die Krippengruppen wurde ebenfalls eingestellt", so Gebhardt.

Künftig wird es im Sparrieshooper Kindergarten eine halbtägige und eine ganztägige Krippengruppe geben. Die insgesamt 20 Plätze sind nahezu belegt. Drei Plätze sind in der Halbtagsgruppe noch frei, vier in der Ganztagesgruppe. "Wir hoffen, dass wir die Krippenplätze voll bekommen", sagt die Bürgermeisterin und berichtet, dass offene Plätze auch an Nicht-Sparrieshooper vergeben werden können. Weitere Informationen gibt es beim Leiter der Kindertagesstätte Jochen Wedekind.

Obwohl der Anbau für die Krippenplätze nahezu fertig ist, sind damit noch nicht alle Bauarbeiten am Kindergarten Botterhörn abgeschlossen. Voraussichtlich bis September werden der Umbau der Kindertagesstätte, der Bau der Mensa sowie der Anbau von zwei weiteren Elementargruppen noch dauern. Anschließend werden zwei Gruppen, die noch im Kindergarten in der Kirchenstraße untergebracht sind, in die Kindertagesstätte Botterhörn umziehen.

Dann hat die Gemeinde rund 1,2 Millionen Euro verbaut. "Bisher hat der gesamte Bau gut geklappt", sagt Geb hardt und erzählt, dass der Tüv den Bau begleitet hat. "Der Tüv hat den Baufortschritt dokumentiert, ebenso festgestellte Mängel. Die Gewerke wurden über diese Mängel umgehend informiert und gebeten diese abzustellen. Das wurde wiederum vom Tüv dokumentiert", so die Bürgermeisterin weiter. Rückblickend hat die Gemeinde durch diese Aufsicht viel Geld gespart, denn manches wäre der Gemeinde als Bauherr nicht aufgefallen. Die Folgen wären Jahre später und dann teuer aufgetreten. "Diese positive Kontrolle war für alle eine gute Sache", so Gebhardts Fazit.