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Kinderliedermacher : Zwerge stehen auf Wichtelhausen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der Wirtschaftskreis Eckernförde hat den Auftritt von Kinderliedermacher Matthias Meyer-Göllner und seiner Zappelbande auf dem Eckernförder Weihnachtsmarkt initiiert. Viele kleine Besucher blieben stehen, sangen und klatschten mit.

shz.de von
erstellt am 23.Dez.2013 | 06:00 Uhr

Der Begeisterung der kleinen Zuschauer konnten sich Matthias Meyer-Göllner und seine Zappelbande am Sonnabendnachmittag sicher sein. Sie entführten ihre kleinen Fans  mit viel Musik und Bühnenaktion zum „Weihnachtsmarkt in Wichtelhausen“.

Während sich die Eltern mit einem Becher Punsch im Hintergrund hielten, umringten zahlreiche Kinder die Bühne vor der Förde Sparkasse, um zu erfahren, woran man einen Wichtel erkennt. Die musikalische Beweisführung dafür erfolgte mit dem Lied „Ein Hut, ein Bart, ein Hämmerchen“. Tanzen, Klatschen, Fingerspiel, die „Zappelbande“ auf der Bühne traf genau den Nerv des jungen Publikums. Dieses musste zum Mitsingen nicht einmal aufgefordert werden, als per Glockenspiel bekannte Weihnachtslieder erklangen.

Initiiert vom Wirtschaftskreis Eckernförde (WKE), sorgte der Bühnenauftritt für gewünschte Abwechslung auf dem Weihnachtsmarkt. „Wir wollten etwas machen, das den Samstag belebt“, sagte Wilfried Wagner vom Wirtschaftskreis, der den Tipp zu den vier unterhaltsamen „Wichteln“ von Claudia Piehl bekam und sie daraufhin engagierte. Für die Zukunft zeigt sich Wagner recht zuversichtlich, dass wieder mehr Leben auf den Platz um die St.-Nicolai-Kirche einzieht. Über diese Entwicklung erfreut ist auch Jasmin Krietsch, Mutter der kleinen Yulia: „Endlich ist mal wieder mehr für Kinder los“, für das Glück der Kleinen fehlte ihrer Meinung nach noch ein Streichelzoo.

Gekonnt bezog Meyer-Göllner sein junges Publikum in die Handlung mit ein, beim „Weihnachtswichtelexpress“ fuhren die jungen Akteure als Familie Hutzelmann in Form einer Polonaise durch das Publikum. Lieder wie „Johnny Hutzelmann“ oder „Die Flügel der Engel“ ließen keine Langeweile aufkommen und sorgten auch für ausreichende Bewegung beim jungen Publikum, um es nicht frieren zu lassen. „Ich bin angenehm überrascht, dass so viele den Weg trotz des Wetters hierher gefunden haben“, äußerte am Ende Meyer-Göllner zufrieden.Udo Hallstein

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