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ESV-Splitter : Zimmer und Ajdarpasic wechseln zum ESV

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 28.Apr.2014 | 06:00 Uhr

● Verstärkung: Nachdem bereits länger feststeht, dass Franz-Philip Tuchen vom TSV Schilksee zum ESV zurückkehrt, haben die Eckernförder nun weitere Verstärkungen so gut wie unter Dach und Fach gebracht. Am Sonnabend saß mit Jan Zimmer vom Osdorfer SV der nächste Neuzugang auf der Tribüne und sah sich das Spiel seiner zukünftigen Kollegen an. Zimmer ist ein Defensivallrounder, der jedoch zuletzt in Osdorf nicht im System mit einer Viererkette spielte, so wie es der ESV praktiziert. Und noch ein weiterer ehemaliger ESVer wird sich wieder den Schwarz-Weißen anschließen. Ebenfalls aus Schilksee kommt Alen Ajdarpasic zurück. Seit 2009 schnürt der Offensivspieler seine Schuhe für den SH-Ligisten und kam auch in dieser Spielzeit auf 12 Einsätze (ein Tor). „Ich habe mich sehr um ihn bemüht und kenne ihn schon aus seiner Zeit in der A-Jugend“, erklärt ESV-Trainer Stefan Mackeprang. Er ist sich sicher: „Die Zeit in Schilksee wird in sportlich weitergebracht haben. Er ist genauso wie Jan Zimmer eine Verstärkung für uns.“

● Verstimmt: In der 87. Minute platzte Christian Verner, Co-Trainer beim ESV, der Kragen. Tim Steingräber hatte kurz vor dem Strafraumeck Dannie Schindler zu Fall gebracht. Notbremse – oder nicht? Der gute Schiedsrichter Torben Nesch beließ es bei der Gelben Karte, was die Gästebank natürlich aufregte. Sie forderten lautstark eine andere Kartenfarbe – nämlich die Rote. Das wiederum rief Verner auf den Plan, der wie ein Rumpelstilzchen bis zur Mittellinie stampfte und sich lautstark über das Platzverweisfordern der Concorden echauffierte. Der Linienrichter erklärte Verner dann aber, dass er sich doch bitte wieder zur Bank begeben möchte, was dieser – etwas verstimmt – dann auch tat.

● Verjüngt: Mit den A-Jugendlichen Leon Engelbrecht und Torwart Yannick Lowasser nahmen zwei Jungspunde auf der Auswechselbank Platz, kamen jedoch nicht zum Einsatz.

● Versuch: Er rackerte und ackerte und war der beste Eckernförder. Garbit Temirgan verdiente sich wahrlich gute Noten, nur sein schauspielerisches Talent, ließ ihn in der 85. Minute im Stich, als er mehr als plump im Strafraum zu Boden sank und per Schwalbe einen Elfmeter schinden wollte. Der Schiri pfiff auch – und bedachte „Gabi“ zurecht mit der Gelben Karte.

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