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3. Handball-Liga : „Wölfe“ weiter auf dem Vormarsch

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz gewinnt sein Heimspiel gegen den SV Mecklenburg-Schwerin 28:23 und feiert zudem ein Wiedersehen mit den ehemaligen Mitspielern Uwe Kalski und Bevan Calvert.

Altenholz | „Es war schon ein komisches Spiel mit nur wenig Spielfluss. Erst Mitte der zweiten Halbzeit haben wir die Weichen endgültig auf Sieg stellen können“, sagt der Altenholzer Trainer Klaus-Dieter Petersen zum 28:23 (17:14)-Erfolg seiner Mannschaft in der 3. Handball-Liga Nord der Männer gegen den SV Mecklenburg-Schwerin, womit sich die „Wölfe“ nun im vorderen Tabellendrittel festgesetzt haben.

Für die Gastgeber war die Begegnung auch ein Zusammentreffen mit alten Weggefährten. Bevan Calvert und Uwe Kalski trugen lange Zeit das Trikot der „Wölfe“. Sie gehörten zwar mit zu den positiven Erscheinungen der Gäste, konnten letztlich deren Niederlage aber auch nicht verhindern.

„Wir haben anfänglich im Angriff zwar recht gut gespielt, doch unsere 6:0-Deckung stand nicht optimal“, sagt Petersen, der deshalb Mitte der ersten Halbzeit die Abwehr auf eine 5:1-Formation umstellte. Dadurch brachten die „Wölfe“ die Gäste erst einmal aus dem Rhythmus und setzten sich von 9:9 (18.) auf 14:9 (22.) ab. Zur Halbzeitpause lagen sie mit 17:14 vorne.

Zwischen den Halbzeiten hatten die Gäste neue Kräfte mobilisiert. Innerhalb von fünf Minuten war die Altenholzer Führung beim 18:18 (35.) aufgezehrt. Während die Gäste nun mit der Brechstange die Entscheidung wollten, übten sich die „Wölfe“ in Geduld. Diese zahlte sich letztlich auch aus. Das Wurfglück, zuvor noch auf Seiten der Gäste, verließ den SV Mecklenburg-Schwerin zusehends. Nun schlug wieder die Stunde der Gastgeber. Sie übernahmen mit 22:19 (41.) die Führung und stellten mit dem 27:21 (53.) die Weichen endgültig auf Sieg.


TSV Altenholz: Hampel, Hossner – Wegner (5), Drecke (1), Starke (2), Abelmann-Brockmann (5), Köpke (3), Flindt (2), Voigt (1/1), Petersen, Boldt (5/2), Firnhaber (3), Reinert, Eliasson (1/1).
SR:Heinkel/Hochsprung.

Zuschauer: 425. – Zeitstrafen: 20:16 Minuten.

Disqualifikation: Riediger (21.), Finkenstein (47.)

Siebenmeter: 7/4 : 3/1.


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